2018

servus.at (1) hat sich aus dem direkten Umfeld und einem Projekt der Stadtwerkstatt in Linz als eine eigenständige und notwendige Initiative herauskristallisiert. Zur Zeit der Entstehung boomten bereits kommerzielle Interessen im Netz und die Schaffung einer nicht marktorientierten Struktur für Kunst und Kulturschaffende war das erklärte Ziel.

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Im Mai 2006 haben Dietmar Offenhuber und Markus Decker in Kooperation mit servus.at an dem Prototypen für die Installation "From dust till dawn" gearbeitet. Mit einem Flächenlaser und einem Kameraerkennungssystem sollte Staub erkannt werden und zum Interaktionsmedium werden. Die Installation wurde bei der Ars Electronica 2006, beim "touch me" Festival in Zagreb 2008 und 2009 bei "uncharted/" in Istanbul gezeigt. 2010 erhielt die Installation eine Honorary Mention "File prix lux award" in Sau Paulo und wurde im Rahmen der Ausstellung gezeigt.

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“open in/security” war das Motto für eine viertägige Veranstaltung die ein dichtes Programm aufweisen konnte. Im Rahmen der Linuxwochen programmierte servus.at Cultural Slots, die ganz im Zeichen experimenteller Soundbearbeitung unter Linux standen. Eine Kooperation zwischen Linuxwochen Österreich, der Stadtwerkstatt und dem Ars Electronica Center. In vier Tagen intensiver Auseinandersetzung wurde die Wiese vor dem Haus der Stadtwerkstatt zu einem experimentellen temporären Labor mit profunden Gästen und angagierten TeilnehmerInnen.

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Projekt "will work for food"

Mit „Will Work For Food“ starteten KH Jeron und servus.at eine Tauschaktion der besonderen Art, die künstlerische Arbeitsleistung von Roboter Vehikel gegen Lebensmittel. Das Projekt startete am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, auf dem Linzer Hauptplatz. Eine Gruppe Roboter Vehikel wurde als DemonstratenInnen von den InitiatorInnen bei der Linzer Kundgebung eingesetzt. Drei Stunden pfiffen die Robter Vehikel scheinbar unermüdlich "die Internationale" und zeichneten ein abstraktes Bild. In diesem Zusammenhang übernahmen die Roboter Vehikel die Rolle des prekarisierten Subjekts und sorgten für verwunderte Blicke unter der Linzer Bevölkerung.

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Vom 11. - 15. Juli fand der Eclectic Tech Carnival erstmals in Linz statt. Um die 70 Frauen haben sich für dieses internationale Vernetzungstreffen angemeldet. Es sind Frauen, die sich für eine andere Art von Wissenvermittlung im Zusammenhang mit Technologie interessieren und unterschiedliche Auswirkungen von Technologie auf ihr Leben diskutieren möchten. Ein lokaler inhaltlicher Aspekt entstand aus einem Gespräch mit maiz (maiz.at). Frauen migrantischer Herkunft und rund um maiz sind aktive Nutzerinnen neuer Kommunikations-Werkzeuge. Alle Mittel sind willkommen mit denen es einfach gelingt mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. Selten wird bei der Auswahl solcher Tools auf Kleingedrucktes oder politische Implikationen von Software geachtet. Grund und Anlaß hier also diese Aspekte genauer unter die Lupe zu nehmen. Es gilt eben auch die Wahl von Software als politische Entscheidung zu begreifen.

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RFID steht für Radio Frequency Identification und ist ein Verfahren zur automatischen, drahtlosen und damit unsichtbaren Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Sie eignet sich zum kontaktlosen Speichern und Senden von Daten. servus.at hat sich mit diesem Thema im Rahmen des Projektes auseinandergesetzt.

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren.

Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt.  Grösse: 35 Qm2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Wekzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen.  Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Spätestens seit Linus Torvalds Verleihung des Prix Ars Electronica haben Open Source Software und Kunst in Linz ihren fixen Platz.  Am Freitag, dem 27. Juni, um 14 Uhr  fanden die Linuxwochen Linz erstmals an der Kunstuniversität am Hauptplatz statt.  Vorträge, Hacklabs und Workshops baten Besuchern bei gewohnt freiem Eintritt ein dichtes Programm an Open Source und angewandter Kunst.

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Roboterfußball-Europameisterschaft 2008 Analog zur „echten“ EM wurde im Juni die Roboterfußball-Europameisterschaft (Euroby) in Linz ausgetragen. Es gastierte der aus zehn Teams bestehende EM-Tross in Zürich. Parallel zum Spielbetrieb tagte die Internationale Konferenz über Robotik, Autonome Systeme und Computational Intelligence (CIRAS) ebenfalls in Linz. servus.at unterstützte dieses Projekt mit Stream und dem zur Verfügung gestellten freien CMS Drupal (www.drupal.org)

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Funkfeuerknoten und offener Accesspoint auf der Donaulände. Das Besondere an diesem Knoten ist die völlig autarke Stromversorgung über ein Solarpanel und Batterie. Peter Wagenhuber hat dieses Projekt realisiert.

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IPv4 bietet nur einen Adressraum für etwa vier Milliarden (genau 4294967296 inkl. 0.0.0.0 und 255.255.255.255) IP-Adressen mit denen Computer und andere Endgeräte angesprochen werden können. Laut einer Schätzung von ARIN wird im Juni 2011, also in knapp zwei Jahren, der letzte freie Adressblock an einen der {}``Regional Internet Registries (RIR) vergeben werden.  servus.at stellte seinen Betrieb auf IPv6 um.

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KluppeTimeLine ("ktl") ist ein abstraktes Timeline-Programm und eine freie Software. Es kann als graphische Partitur für Aufführungen aller Art oder zur Illustration und Koordinierung beliebiger zeitlicher Abläufe eingesetzt werden.
Dieter Kovacic war Artist in Residency bei servus.at

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Liwoli 2009 is a three day long Hacklab and an open invitation to all who would like to discover more about and participate in an active process of learning, producing and sharing around the areas of Free/Libre Open Source Software. FLOSS-developers, artists and programmers such as the collective GOTO10 or activists from HAIP (Hack Act Interact Progress) and many others form the basis for the event and share their knowledge in the form of workshops, hacklabs, presentations, installations and performances. The second time in cooperation with Art University Linz.

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren.

Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt.  Grösse: 35 Qm2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Wekzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen.  Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren.

Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt.  Grösse: 35 Qm2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Wekzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen.  Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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Am 16.10.2010 verantstaltete servus.at in Kooperation mit der Stadtwerkstatt Linz ein multimedia performatives Konzert. Frozen Images, die Performance von Luka Prinčič und Maja Delak ist eine hybride Post Porn Performance die real-time Video, Drucksensoren, Choreografie und elektronische Musik irgendwo zwischen Electropunk, Triphop und Breaks äußerst gekonnt verbindet. Inhaltlich geht es um die Frage, wann Macht zu Dominanz wird. Nebenbei beweist gerade die Performance, dass das alles mit FLOSS (free/libre Open Source Software) möglich ist.

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BLOWER - eine reaktive Installation, die in Logfiles gespeicherte Suchbegriffe in Luftströme umwandelt, und so die häufigsten Schlagworte in ein körperlich erfahrbares Medium transformiert. BLOWER handelt von statistischer Logfileanalyse und Datenrepräsentation.

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Bei dem Projekt Titel Terrorist Tamagotchi wird ein Facebook-Spiel entwickelt. Ziel des Spieles ist, SpielerInnen am Ende eindrücklich vor Augen führen zu können, welche eigenen Spuren bei Aktivitäten innerhalb eines sozialen Netzwerkes hinterlassen werden und wie schnell sich die eigene Rolle von der unverdächtigen Spielerin zur „Verdächtigen“ (TerroristIn) verwandeln kann.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren.

Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt.  Grösse: 35 Qm2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Wekzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen.  Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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Die servus Operette in vier Akten entstand als waschechtes Community-Projekt. Das Stück erzählt in vier rasanten Akten die Geschichte des Internet. Sie handelt von freiem Datenverkehr und Pornografie, Raubkopien und Hacker-Mythen sowie digitaler Selbstentblößung via Youtube, Facebook und Co. Schauspielerisch und unterstützt durch einen Chor erzählt die servus-Operette den Weg des Netzes von der hoffnungsvollen Utopie bis in die Niederungen der Realität.

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Diese Ausgabe von "Art Meets Radical Openness" startete am 23. Mai 2012 vernetzt und erweitert mit dem ersten "Open Design Symposium" (http://www.open-design.at/de) in Linz. Vom 24-26 Mai 2012 fand das Festival wie gewohnt statt. Das Motto der Ausgabe 2012 lautete : swarm, perform, explore und war in der Hombase von servus.at, der Stadtwerkstatt, platziert.

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Durch eine 43% Budgetkürzung (15.000 €) ohne Begründung durch das Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur haben wir unser Festival "Art Meets Radical Openness" kurzfristig abgesagt.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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Zum Kern der servus Community zählen zahlreiche Kunst und Kulturschaffende. Mit den „CoreNightHikes“ stellen wir die Frage, mit was sich unser nahes Umfeld und die servus Community aktuell beschäftigt. Wir laden KünstlerInnen ein uns einen Einblick in ihre aktuellen Projekte zu geben und freuen uns auf die Qualität physikalischer Treffen in unterschiedlichen Linzer Initiativen.

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Zusammenarbeit mir World-Information.org zum Thema Netzpolitik, Netzkultur Gemeinsam treten wir für eine offene, demokratische und zukunftsfähige Gesellschaft ein. Wir teilen die Überzeugung, dass dafür Netzpolitik ein wesentlicher Baustein ist. In nur wenigen Jahren wurde das Internet ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil unseres Lebens, der viele neue Möglichkeiten eröffnet. Die Vernetzung der Gesellschaft ist heute ein Alltagsphänomen, das uns alle betrifft und die Politik vor neue Herausforderungen stellt. Zu diesen Herausforderungen zählen unter anderem Netzneutralität, Datenschutz, Open Data und ein zeitgemäßes Urheberrecht.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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Markus Decker und Michael Schweiger gaben einen Einblick in ihre Arbeit, die während ihres Aufenthaltes
auf der biologischen Station Kilpisjärvi weiterentwickelt werden konnte. Der servus Clubraum als temporäres Forschungslabor Kilpisjärvi. Seit 2010 organisiert die finnische Bioart Gesellschaft zusammen mit der biologischen Station Kilpisjärvi ein Artist in Residence Programm im subarktischen Lappland, dass den Austausch zwischen Künstler_innen und Wissenschafter_innen forciert. Durch das Programm Linz Export wurde dieser Aufenthalt finanziell mitgetragen. Die beiden Künstler beschäftigen sich während ihres Forschungsaufentahltes im subarktischen Lappland mit besonderen Problemstellungen der Informationstheorie und die Auswirkungen auf unsere digitalisierte Gesellschaft. Welche Rolle spielt die Natur für die Generierung von “echtem Zufall”? Welche Erkenntnisse können aus der Messung von Umweltdaten gewonnen werden und wie können sie individuell verstehbar bzw. sinnstiftend hörbar gemacht werden? Wo scheitern digitale Messungen von Unsichtbarem?

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Ein Gespräch mit Anja Westerfrölke war der Anlass für eine weitere laborartige Situation im servus CLUBRAUM, in dem keine fertigen Ergebnisse präsentiert werden, sondern kulturelle Muster diskursiv in Frage gestellt werden. Die Beschäftigung mit dem „Dahinter“ einer Oberfläche war der Ausgangspunkt, bei dem versucht wurde, hinter textile Nadelarbeit als geschichtlich verbreitete “Frauensache” und hinter digitale Oberflächen, als eine von vorwiegend Männern programmierte Welt, zu blicken. Bis heute scheinen Rollenbilder und die Wertigkeiten von Arbeit so geprägt.

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Mit dem Projekt Cultopia forscht der Verein servus.at zur zeitgenössischen Produktion von Kunst und Kultur als Gemeingut. Wie kann die eigene Community vermehrt in Prozesse eingebunden werden und welche neuen Allianzen müssen gebildet werden, um „digitale Freiräume“ mitgestalten oder erhalten zu können? Welche zukunftsweisenden Inputs liefern Expert_innen und Künstler_innen zu neuen Entwicklungen der Informationstechnologie od künstlerischer Praxis.

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Mit der Portraitserie IMAfiction finden experimentelle Klangkünstlerinnen als Pionierinnen der elektronischen Musik im Haus Stadtwerksatt einen temporären Ort der Sichtbarkeit. Auf fünf Stationen wurden die Portraits der Künstlerinnen Liesl Ujvary, Rebekah Wilson aka Netotschka Nezvanova, Heidi Grundmann, Eliane Radigue, Andrea Sodomka und Maryanne Amacher auf unseren Open Hardware Displays gezeigt.

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Im ersten "Art Meets Radical Openness Forschungslabor" kuratierte Uschi Reiter von servus.at, das in Linz ansässige Künstlerduo Andreas Zingerle und Linda Kronman. Über die Dauer von einem Jahr bot servus.at die Möglichkeit künstlerische Forschungsfragen vertieftend weiterzuentwickeln und den gesamten Prozess unterstützend zu begleiten .

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Susan Powers und Justus Klaus sind vom Peng! Kollektiv (www.pen.gg), einer Gruppe von Aktivist*innen und Künstler*innen aus Berlin, die Diskurse durcheinanderbringt und Unternehmen torpediert oder Bot- Armeen auf Twitter-Trolle loslässt. Linda Kronman und Andreas Zingerle haben das Kollektiv für eine Präsentation und einen Workshop eingeladen.

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Mit Anfang Februar 2010 ging der Verein servus.at auf der Frequenz 105.0 im Freien Radio on Air. Jeden 1. Montag im Monat von 19:00 -20:00 bringt Telex  seither relevante Themen aus den Bereichen Netzpolitik und Netzaktivismus, gesellschaftliche Implikationen von Überwachungstechnologien, Opensource/Linux und Fragen rund um die Informationsgesellschaft on Air. Technische Entwicklungen, sowie Kunst und Kultur im Netz sind weitere Bereiche, die servus FM mit gewohnt kritischem Blick thematisiert.

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servus.at präsentiert das Projekt " LelaCoders" in Form einer Pop-Up Ausstellung. LelaCoders ist ein aktivistisches und cyberfeministisches Projekt, das die Problematik der Unterrepräsentation von Frauen in der Computerwissenschaft erforscht. Dieses Fehlen wird seit Dekaden in der Forschung zu Gender und Technologie hervorgehoben. Das Projekt LelaCoders ergründet welche Praktiken und Initiativen Barrieren erfolgreich bewältigen und analysieren welche Programmiererinnen Freie Software als techno-politische Praxis gewählt haben.

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Artist Run Data Center ist ein virtuelles Residency Programm des Vereins servus.at. Das Programm bietet eine finanzielle Starthilfe für Projekte, die Phänome unseres digitalen Alltags auf außergewöhnliche Weise reflektieren. Gefördert werden auch Softwareprojekte, die einen Beitrag zur FLOSS (free/libre Open Source Software) Community leisten oder Code als Kunstform verwenden (FLOSS&Art).

Gefördert durch: Bundeskanzleramt Kunst und Kultur, Stadt Linz

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Der 9. Netzpolitische Abend AT (#NetzPAT) am 6. Oktober 2016 ist ein historischer: zum ersten Mal steigt der NetzPAT nicht in Wien, sondern bei uns in der Stadtwerkstatt.

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Aus dem ersten AMRO Research Labor 2015 mit Linda Kronman & Andreas Zingerle (KairUs) ist eine Publikation und eine Ausstellung (2016) entstanden. Wir freuen uns, dass dieses Projekt lokal und international so erfolgreich ist!

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren. Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt. Grösse: 35 Qm2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Wekzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen. Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Grafik: Lafkon Design 2012 - http://www.lafkon.net/

Im Rahmen des heurigen Forschungslabors beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:
Social Bots - automatisierte Meinungsmache des 21. Jahrhunderts
Methodologies
Hic Sunt Dracones

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Foto: Markus Decker

Markus Decker (AT), Pamela Neuwirth (AT)

Dank Reni Hofmüller ist es möglich geworden "Goodnight Sweetheart" von Audrey Samson nach der Ausstellung in Linz 2016 (Behind the Smart World)  im esc medien kunst labor Graz zu zeigen.
Goodnight Sweetheart ist ein Service zur Einbalsamierung von Daten und Geräten, eine Beisetzung digitaler Spuren und Identitäten, präsentiert als Installation. Daten in Harz einbalsamiert für die ewige Ruhe, stillgelegte Geräte in Plastikwürfel gegossen, bilden einen Friedhof kristalliner Erinnerungen.

Ausstellungseröffnung: Do, 16. März 2017, 19.00 Uhr
Performance Data Undertaker mit Audrey Samson: Do., 16. März 2017, 19.30 Uhr, esc Graz

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren. Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt. Grösse: 35 m2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Werkzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel. servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen. Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

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Zur servus.at Community zählen unterstützende Mitglieder, die zahlreiche Aktivitäten forcieren. Der servus CLUBRAUM im ersten Stock der Stadtwerkstatt wird für Treffen, Ausstellungen, Präsentationen, Screenings, Vorträge, Workshops genutzt. Grösse: 35 m2. Ausstattung: PC-Audioboxen, Beamer, freies Wlan, Tische, Stühle, Lötkolben, Werkzeug, Lampen, Bücher, div. Möbel. servus.at Mitglieder können den Raum buchen und gratis nutzen. Nichtmitglieder können den Raum mieten. Tagesmiete nach Vereinbarung.

AMRO is a biennial community festival in Linz that explores and discusses new challenges between digital culture, art, everyday life, education, politics and active action. The current issue “Unmapping Infrastructures” deals with the idea of “mapping” as a process of becoming aware and then acquiring a critical position about the current landscape of technological infrastructure.

Event: Wed. 16.05.- Sat. 19.05.2018
Location: Linz, Austria afo architekturforum oö, Stadtwerkstatt Linz

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GAP Glurns Art Point is an art association based in Glorenza/Glurns, the smallest city in South Tyrol. This year the association, usually hosting artists in an Atelier House, is producing an exhibition project entitled 1+1=3 in Museion, the art museum of Bolzano/Bozen.

GAP involved servus.at in the realization of a series of displays that would enrich the exhibition of the artworks by conveying information about the artists' practices and working spaces.