forschen & experimentieren

2009

KluppeTimeLine ("ktl") ist ein abstraktes Timeline-Programm und eine freie Software. Es kann als graphische Partitur für Aufführungen aller Art oder zur Illustration und Koordinierung beliebiger zeitlicher Abläufe eingesetzt werden.
Dieter Kovacic war Artist in Residency bei servus.at

2008

Funkfeuerknoten und offener Accesspoint auf der Donaulände. Das Besondere an diesem Knoten ist die völlig autarke Stromversorgung über ein Solarpanel und Batterie. Peter Wagenhuber hat dieses Projekt realisiert.

Spätestens seit Linus Torvalds Verleihung des Prix Ars Electronica haben Open Source Software und Kunst in Linz ihren fixen Platz.  Am Freitag, dem 27. Juni, um 14 Uhr  fanden die Linuxwochen Linz erstmals an der Kunstuniversität am Hauptplatz statt.  Vorträge, Hacklabs und Workshops baten Besuchern bei gewohnt freiem Eintritt ein dichtes Programm an Open Source und angewandter Kunst.

2016

Aus dem ersten AMRO Research Labor 2015 mit Linda Kronman & Andreas Zingerle (KairUs) ist eine Publikation und eine Ausstellung (2016) entstanden. Wir freuen uns, dass dieses Projekt lokal und international so erfolgreich ist!

2015

Artist Run Data Center ist ein virtuelles Residency Programm des Vereins servus.at. Das Programm bietet eine finanzielle Starthilfe für Projekte, die Phänome unseres digitalen Alltags auf außergewöhnliche Weise reflektieren. Gefördert werden auch Softwareprojekte, die einen Beitrag zur FLOSS (free/libre Open Source Software) Community leisten oder Code als Kunstform verwenden (FLOSS&Art).

Gefördert durch: Bundeskanzleramt Kunst und Kultur, Stadt Linz

Im ersten "Art Meets Radical Openness Forschungslabor" kuratierte Uschi Reiter von servus.at, das in Linz ansässige Künstlerduo Andreas Zingerle und Linda Kronman. Über die Dauer von einem Jahr bot servus.at die Möglichkeit künstlerische Forschungsfragen vertieftend weiterzuentwickeln und den gesamten Prozess unterstützend zu begleiten .

2014

Markus Decker und Michael Schweiger gaben einen Einblick in ihre Arbeit, die während ihres Aufenthaltes
auf der biologischen Station Kilpisjärvi weiterentwickelt werden konnte. Der servus Clubraum als temporäres Forschungslabor Kilpisjärvi. Seit 2010 organisiert die finnische Bioart Gesellschaft zusammen mit der biologischen Station Kilpisjärvi ein Artist in Residence Programm im subarktischen Lappland, dass den Austausch zwischen Künstler_innen und Wissenschafter_innen forciert. Durch das Programm Linz Export wurde dieser Aufenthalt finanziell mitgetragen. Die beiden Künstler beschäftigen sich während ihres Forschungsaufentahltes im subarktischen Lappland mit besonderen Problemstellungen der Informationstheorie und die Auswirkungen auf unsere digitalisierte Gesellschaft. Welche Rolle spielt die Natur für die Generierung von “echtem Zufall”? Welche Erkenntnisse können aus der Messung von Umweltdaten gewonnen werden und wie können sie individuell verstehbar bzw. sinnstiftend hörbar gemacht werden? Wo scheitern digitale Messungen von Unsichtbarem?

2013

Zum Kern der servus Community zählen zahlreiche Kunst und Kulturschaffende. Mit den „CoreNightHikes“ stellen wir die Frage, mit was sich unser nahes Umfeld und die servus Community aktuell beschäftigt. Wir laden KünstlerInnen ein uns einen Einblick in ihre aktuellen Projekte zu geben und freuen uns auf die Qualität physikalischer Treffen in unterschiedlichen Linzer Initiativen.

2011

BLOWER - eine reaktive Installation, die in Logfiles gespeicherte Suchbegriffe in Luftströme umwandelt, und so die häufigsten Schlagworte in ein körperlich erfahrbares Medium transformiert. BLOWER handelt von statistischer Logfileanalyse und Datenrepräsentation.

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