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Emails verschlüsseln mit GPG

  1. Warum emails verschlüsseln?
  2. Ein email wird, wie alle anderen Daten im Internet, in Paketen von einem Computer über mehrere "Stationen" (Router) zum Zielcomputer befördert.
    Für Menschen die wissen wollen wie das mit dem Internet so funktioniert, möchten wir auf die Workshopunterlagen vom "Internet for Nontechs" Workshop, vom Februar 2006, hinweisen.
    An allen diesen Routern und auch auf den Zielcomputern, das oft Mailserver sind deren Adminstratorinnen wir in der Regel nicht kennen, sind unverschüsselte Mails ganz einfach mitzulesen.
    Noch einfacher gehts in offenen Wlan Netzen. Dazu braucht mensch keine Expertin zu sein.
    Wie wir jetzt verschlüsselt kommunizieren können werd ich am Beispiel des Thunderbird Emailclients erklären. Dieser ist für GNU/Linux Mac-OSX und Windows, auf www.mozilla.com, frei erhältlich.

  3. Wie funktioniert die Verschlüsselung von Mails prinzipiell
  4. Beim Verschlüsseln einer Nachricht passiert im Prinzip folgendes:

Eclectic Tech Carnival, Linz 2007 (Malmoe)

/etc 2007 Eclectic Tech Carnival (Uschi Reiter, servus.at)
Für Malmoe (http://www.malmoe.org)

Vom 11. - 15. Juli findet der Eclectic Tech Carnival erstmals in Linz
statt. Um die 70 Frauen haben sich für dieses internationale
Vernetzungstreffen angemeldet. Es sind Frauen, die sich für eine andere
Art von Wissenvermittlung im Zusammenhang mit Technologie interessieren
und unterschiedliche Auswirkungen von Technologie auf ihr Leben
diskutieren möchten. Ein lokaler inhaltlicher Aspekt entstand aus einem
Gespräch mit maiz (maiz.at). Frauen migrantischer Herkunft und rund um

"User Generated Content – Wie organisiert man das?"

Donnerstag 24. Mai 2007, 19:00 – 21:00, Lentos

David Röthler, http://netzkompetenz.at ; Tassilo Pellegrini, Semantic Web School Vienna, www.semantic-web.at; Peter Wagenhuber, Uschi Reiter, Servus – Kunst und Kultur im Netz, www.servus.at

Megatrend user-generierte Inhalte - Was steckt dahinter?
Wozu braucht man es?
Wer sammelt wozu und wie wird es organisiert?

Die Kunstuniversität Linz, das Linzer Digital TV Projekt “CODY – Collective Dynamics” und das Projekt “Video as Urban Condition” präsentieren öffentliche Vorlesungen, Workshops und Lectures im Lentos Kunstmuseum Linz. http://www.cody.at/x

Im Rahmen der Lehrveranstaltungen „Theorien künstliche Welten und Virtuelle Strategien (Urban Space)” (Abteilung Medientheorien) und “Zeitbasierte Kunst” (Abteilung Zeitbasierte Medien) an der Kunstuniversität Linz.

Linux und Freie Software Workshops

Am Freitag den 18. Mai startet wieder eine Workshopreihe die sich Linux Grundlagen und freier Software widmet.

Freitag 18.Mai 17:00 Servus Clubraum, Kirchengase 4, 4020 Linz: Linux und Freie Software

zur Doku: http://www.rantanplan.org/~rupi/howtos/gnu_linux-einstieg/

Der erste Workshop der Reihe widmet sich vorwiegend dem Thema freie Software.

Servus.at setzt auf allen Servern und auch bei der Realisierung von Projekten nur freie Software ein.
Das liegt nicht etwa an einer technischen Überlegenheit von Linux oder weil es gratis ist sondern eben frei.

  • Was ist der Unterschied zwischen Opensource und freier Software?
  • Was heisst frei und was macht Software frei?
  • Was bringt mir der Einsatz freier Software?

Ausserdem werden auch die Grundlagen von Linux und die des Arbeitens mit der Kommandozeile erklärt.

Bei Interesse bitte eine kurze Anmeldung an workshops@servus.at

Freitag 1.Juni 17:00 Servus Clubraum, Kirchengasse 4, 4020 Linz: Linux am Desktop

Folien zum Workshop: http://www.rantanplan.org/~rupi/howtos/gnu_linux-desktop/

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