
Burnout manifestiert sich nicht nur im individuellen Körper als Zustand der Erschöpfung, sondern sammelt sich auch an, zirkuliert und verteilt sich in einem gemeinsamen Klima, das sich über technische Systeme, soziale Beziehungen und ökologische Prozesse erstreckt. Was geschieht an den Rändern der Erschöpfung, wo Systeme ins Stocken geraten oder sich weigern, vollständig zusammenzuwachsen? Könnten sich Räume für zaghafte Formen der Verbindung, alternative Rhythmen und Praktiken ergeben, die die ausbeuterische Logik des Burnouts nicht reproduzieren?
Kuratiert von: Davide Bevilacqua, Arianna Forte, Noemi Garay, Lara Mejač, Diane Pricop
Ausstellende Künstler*innen: 868.labs, S( )fia Braga, MOC Mara Oscar Cassiani, Marco Donnarumma, Fantastic Little Splash, Christina Gruber, Dasha Ilina & Marie Verdeil, Sam Lavigne, Repair and Redress, Mario Santamaría, Ioana Vreme Moser
Ausstellungsdaten: 13. – 16. Mai 2026 | (Öffnungszeiten: Do–Sa, 10:00–19:00 Uhr)
Galerie MAERZ, Eisenbahngasse 20, 4020 Linz
Die Ausstellung „From the Ashes of the Burnout Machines“ wird im Rahmen des Festivals AMRO26: Becoming Unreadable präsentiert.
> Vernissage am Mittwoch, 13. Mai 2026 um 18:00 Uhr
> Festivaleröffnung & Keynotes um 19:00 Uhr, afo – architekturforum oberösterreich
> Performance „Lestes“ von Marco Donnarumma am 13. Mai um 21:00 Uhr
> Führung durch die Ausstellung am Freitag, 15. Mai um 17:00 Uhr
> Mehr: https://radical-openness.org/en/programm/2026/ashes-burnout-machines
Eine Kooperation zwischen MAERZ, servus.at – Kunst und Kultur im Netz und dem Art Meets Radical Openness Festival
AMRO26-Programm: radical-openness.org/
Dank an: Stadt Linz, Land Oberösterreich, BMWKMS
*Das Projekt „From the Ashes of the Burnout Machines“ wurde durch das Sonderförderprogramm EXTRA25 / Land Oberösterreich gefördert
Bildrechte: Christina Gruber / Typografie: Hanna Priemetzhofer