Blog von servus

servus.at & Open Source

Über servus.at - Kurzversion

servus.at (1) hat sich aus dem direkten Umfeld und einem Projekt der Stadtwerkstatt in Linz als eine eigenständige und notwendige Initiative herauskristallisiert.
Zur Zeit der Entstehung boomten bereits kommerzielle Interessen im Netz und die Schaffung einer nicht marktorientierten Struktur für Kunst und Kulturschaffende war das erklärte Ziel.

Linz Linuxwochen 2009

Ab 23. April: LiWoLi 09 – Hacklab für Kunst und Open Source

Kunst aus 100% freier und Open Source Software (FLOSS)
Wer Kunst und Kultur aus 100% freier oder Open Source Software (FLOSS) produzieren
will, ist gut beraten sich schon jetzt Plätze in einem der zahlreichen frei zugänglichen
Workshops und Hacklabs bei den Linzer Linuxwochen (LiWoLi 09) auf der
Kunstuniversität am Hauptplatz zu sichern.
Ab Donnerstag, dem 23. April um 10:00 startet die Veranstaltung LiWoLi 09 mit
Workshops und Hacklabs und lauft dort bis Samstag, dem 26. April. Nach dem "Do it

from dust till dawn - fun with lasers, noise and dirt

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FDTD kicks up a lot of dust - with atmosphere being its sole medium of interaction. The project is a sound installation for a room with dusty floor, on which a number of phonographs are placed, playing back silent vinyl records. As a result of the visitors movements, particles of dust accumulate in the grooves of empty records and define a musical pattern. A carpet of laser light visualizes the turbulence in the atmosphere and reflects the visitors' movements and activities, which in turn determine the soundscape. Over time, the physical impact of the interaction leaves its marks on the interface and the needles of the phonographs.
more about the project: http://www.servus.at/dust

Schon jetzt den Gürtel enger schnallen?

servus.at hat sich auf eine zwei Jahresföderung mit dem Bund eingelassen. Das Ergebnis ist, dass wir in den 2 Jahren mit 10.000 Euro weniger auskommen dürfen. Sprich wir wurden 2009 um 5.000 Euro gekürzt. Das ist alles ein wenig absurd bei dem Ausmaß an Aktivitäten die wir in der letzten Zeit leisten. Der Grund dafür sei der Vorschlag des Beirats und generelle Budgetentwicklungen, so Frau Mag. Gudrun Schreiber. Nicht rasend aufbauend die Situation. Jetzt geht es draum das erst mal zu verdauen und daraus Konsequenzen zu ziehen.

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