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Open-Commons-Region Linz - Wir sagen ja und aber ...

Im Vorwort der Linzer Studie zum Thema Studie "Open-Commons-Region Linz" heißt es:

Die vernetzte Informationsgesellschaft braucht freie Software, freie Daten, freies Wissen und freie Kulturgüter um Werke schaffen zu können, die dem Gemeinwohl dienen und ohne ökonomische und rechtliche Barrieren für alle nutzbar sind. Die Verfasser nennen die Gesamtheit freier Werke „Open Commons“ und verwenden damit bewusst einen Begriff, der alle Arten und Aspekte von immateriellen Gemeingütern umfasst.

mehr dazu: http://www.netzpolitik.org/2010/linz-will-open-commons-region-werden/

Stadt Linz setzt auf "Open Commons"

Die Stadt Linz startet eine nach eigenen Angaben europaweit einzigartige Initiative zur Nutzung frei zugänglicher digitaler Daten. Das Projekt "Open Commons" will außer freier Software auch Inhalte, Daten und Medien zur freien Nutzung und Verbreitung einbeziehen.

Das könnte nicht nur dem Gemeinwohl dienen, sondern auch wirtschaftlichen Erfolg bringen, waren sich Stadtrat Johann Mayr (SPÖ) und der Leiter des städtischen Informations- und Kommunikationstechnologie-Unternehmens, Gerald Kempinger, in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz sicher.

Die vogelfreie Software

Der Tag der Arbeit dient als Anlass, um über einen der grundlegenden Widersprüche unserer Zeit nachzudenken. Im "Maschinenraum" des Informationszeitalters ginge ohne freie und Open-Source-Software gar nichts mehr. Während Google & Co. mit freier Software beste Geschäfte machen, fehlt es den Open-Source-Programmierern an politischer Organisation und Macht.

Ein Essay von Armin Medosch.
http://futurezone.orf.at/stories/1646111/

Daten speichern auf Vorrat?

Versorgerin Dez. 2009 (Lange Version des Interviews)

Nach den Anschlägen in Madrid und London, wurde mit einer EG-Richtlinie 2006 beschlossen, die Internet- und Telefonprovider zur Datenspeicherung (Data-Retention) zu verpflichten; daher der Name: Vorratsdatenspeicherung. 2010 soll es trotz EU-weit unterschiedlicher Datenschutzniveaus nun auch in Österreich zu einem entsprechenden Gesetz kommen.

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