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Das Medienarchiv
Updated: 12 hours 59 min ago

Nichts ist unmöglich, solange man es versucht!

Mon, 23/02/2015 - 10:58

Dieses Mal habe ich den glühenden Naturliebhaber, Bergfex beim Alpenverein, kompetenten IT-Experten bei Fa. Industrie Informatik in Linz, leidenschaftlichen Energieberater und unverbesserlichen Optimisten, Georg Habacher aus Vorderstoder zu Gast, der es mit seiner mitreissenden Art wirklich versteht, die Leute zu begeistern und mit seinen Ideen regelrecht anzustecken.Packend schildert Georg Habacher die vielen Möglichkeiten, die wir Alle tagtäglich in der Hand haben, unsere knappen Energie-Ressourcen sorgsam zu nutzen und überall dort zu sparen, soweit das heute schon technisch machbar ist und auch tatsächlich funktioniert. Als Sekretär im Verein Energieautarke Region Pyhrn-Priel ist er ehrenamtlich überaus aktiv und arbeitet gemeinsam mit renommierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, die ebenso ihren Beitrag leisten, um die Region nachhaltig positiv und möglichst bald energieautark gestalten zu können.

Was Georg Habacher in der Natur bewundert, seine Erfahrungen mit dem GE©KO-Lehrgang im Rahmen der AGENDA21 vom Regionalmanagement OÖ, welche Mühen er gerne auf sich genommen hat, warum natürliche Baustoffe so wertvoll sind, welche Chancen wir Alle nützen können, wie er bereits in Schulen sein Wissen verbreiten konnte und wie er nicht zuletzt von seinen Eltern geprägt wurde… Das Alles und noch mehr erfahren Sie in dieser Ausgabe!

Ich wünsche Ihnen, das Sie sich die eine oder andere Inspiration mitnehmen können und freue mich aufrichtig über Ihre Reaktionen Herzlichen Dank an alle Hörer/innen für Ihre eMails. Es freut mich, das sie meine Sendung so bewegt! Ihre meinung liegt mir wirklich am Herzen – Jede eMail wird von mir persönlich beantwortet! Schreiben Sie mir ganz einfach an duhastimmerdiewahl@radio-b138.at.

*** Sind Sie iTunes-User? Meine Podcast-Reihe unter dem Titel “Die Macht der Entscheidung” auf iTunes finden Sie hier.

Hören Sie einfach rein (Interviews in voller Länge – ohne Musik) Sie können entweder mit Sternen (1-5) bewerten oder Sie schreiben mir Ihre ausführliche, ehrlich gemeinte Rezension. Jedenfalls danke ich Ihnen jetzt schon für Ihre Zeit!

 

Nützliche eBook-Ratgeber zum Thema finden Sie hier.
*** Also dann, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: „„Du hast immer die Wahl“ auf RADIO B138 dem freien, nicht-kommerziellen Radiosender aus Kirchdorf a.d. Krems in OÖ. auch via Live-Stream über ww.radio-b138.at weltweit zu hören.   Dominik Aigner wünscht Ihnen viel Erfolg, alles Gute – Sie packen das!

 

Signation-Musik: ”Modern Jazz Samba” Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0

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#12 Frauen* und (Arbeits-)Migration – Zwischen Opferdiskursen und Selbstbestimmung

Mon, 23/02/2015 - 10:23

In der öffentlichen Wahrnehmung und der medialen Darstellung dominierte lange Zeit das Bild des männlichen „Gastarbeiters“. Aber es kamen nicht nur Männer, auch viele Frauen haben sich dazu entschlossen, nach Österreich zu kommen.

In dieser letzten Ausgabe der Sendereihe “Unerzählte Geschichte – Unerzählte Geschichten” werden Frauen in der Arbeitsmigration aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet. Erfahren wir einerseits von der Salzburger Historikerin Sylvia Hahn und der Grazer Kulturanthropologin Johanna Stadlbauer, warum die Frauen so lange unsichtbar blieben, erläutert andererseits die Grazer Historikerin Verena Lorber die Lebensumstände der ehemaligen „Gastarbeiterinnen“ in der Steiermark. Die Innsbrucker Psychologin Hale U?ak-?ahin gewährt uns zusätzlich einen spannenden Einblick in ihre Forschung über Pioniermigrantinnen aus der Türkei. Ebenso zu Wort kommen eine ehemalige „Gastarbeiterin“ aus Serbien, Melvjuda Zilkic und ihre Tochter Jasmina Catovic, die uns ihre Geschichte erzählt haben.

Sendungsgestaltung: Gertraud Zuckerstätter und Marlies Pratter

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#12 Frauen* und (Arbeits-)Migration – Zwischen Opferdiskursen und Selbstbestimmung

Mon, 23/02/2015 - 10:23

In der öffentlichen Wahrnehmung und der medialen Darstellung dominierte lange Zeit das Bild des männlichen „Gastarbeiters“. Aber es kamen nicht nur Männer, auch viele Frauen haben sich dazu entschlossen, nach Österreich zu kommen.

In dieser letzten Ausgabe der Sendereihe “Unerzählte Geschichte – Unerzählte Geschichten” werden Frauen in der Arbeitsmigration aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet. Erfahren wir einerseits von der Salzburger Historikerin Sylvia Hahn und der Grazer Kulturanthropologin Johanna Stadlbauer, warum die Frauen so lange unsichtbar blieben, erläutert andererseits die Grazer Historikerin Verena Lorber die Lebensumstände der ehemaligen „Gastarbeiterinnen“ in der Steiermark. Die Innsbrucker Psychologin Hale U?ak-?ahin gewährt uns zusätzlich einen spannenden Einblick in ihre Forschung über Pioniermigrantinnen aus der Türkei. Ebenso zu Wort kommen eine ehemalige „Gastarbeiterin“ aus Serbien, Melvjuda Zilkic und ihre Tochter Jasmina Catovic, die uns ihre Geschichte erzählt haben.

Sendungsgestaltung: Gertraud Zuckerstätter und Marlies Pratter

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Flower Power Radio 22.2.2015

Mon, 23/02/2015 - 09:32

Die Musiksendung der 60er&70er mit den besten und bekanntesten Hits.

Diesmal gibt es wieder einen abwechslungsreichen Mix an Songs aus der Flower Power – und Discozeit mit Storys von den Beatles bis hin zu Steppenwolf , Slade und vielen anderen legendären  Bands.

Special:  50 Jahre Beatles am Obertauern / Help/ Originalreportage von der Filmpremiere.

Eine musikalische Reise von den Anfangsjahren der Beatmusik in den 60ern bis hin zu den größten Discohits in den 70ern!

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Flower Power Radio 22.2.2015

Mon, 23/02/2015 - 09:32

Die Musiksendung der 60er&70er mit den besten und bekanntesten Hits.

Diesmal gibt es wieder einen abwechslungsreichen Mix an Songs aus der Flower Power – und Discozeit mit Storys von den Beatles bis hin zu Steppenwolf , Slade und vielen anderen legendären  Bands.

Special:  50 Jahre Beatles am Obertauern / Help/ Originalreportage von der Filmpremiere.

Eine musikalische Reise von den Anfangsjahren der Beatmusik in den 60ern bis hin zu den größten Discohits in den 70ern!

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Straßenschilder: Wegweiser und historische Erinnerungstafeln

Mon, 23/02/2015 - 09:10

Zu Gast im Studio ist Dr. Erich Lindner, ehemaliger Präsidiumschef im Magistrat Klagenfurt und verantwortlich für zahlreiche Straßenbenennungen sowie Mag.a Carmen Delsnig, Autorin der Broschüre „Annabichl – Straßen, Gassen und Wege. Ein Spaziergang durch Klagenfurts 9. Bezirk.“

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Straßenschilder: Wegweiser und historische Erinnerungstafeln

Mon, 23/02/2015 - 09:10

Zu Gast im Studio ist Dr. Erich Lindner, ehemaliger Präsidiumschef im Magistrat Klagenfurt und verantwortlich für zahlreiche Straßenbenennungen sowie Mag.a Carmen Delsnig, Autorin der Broschüre „Annabichl – Straßen, Gassen und Wege. Ein Spaziergang durch Klagenfurts 9. Bezirk.“

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ZERPUPPungEN 036

Mon, 23/02/2015 - 00:42

 

Sendung vom 06.01.15 von Christina Vivenz, unter freundlicher und reger Beteiligung von Sandra Panthera und mit einem zentralen Spruch der Ostermann

Categories: Radio

ZERPUPPungEN 036

Mon, 23/02/2015 - 00:42

 

Sendung vom 06.01.15 von Christina Vivenz, unter freundlicher und reger Beteiligung von Sandra Panthera und mit einem zentralen Spruch der Ostermann

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Ein sozialer Forscher

Sun, 22/02/2015 - 21:37

Zu Gast im Studio ist diesmal der Salzburger Sozialpsychologe und Forscher Heinz Schoibl, der uns anhand einiger von ihm durchgeführter Projekte seinen ganz speziellen Zugang zum Gegenstand des Zwischenmenschlichen vorstellt. Kann man etwas so Bewegliches wie Beziehungen zwischen Menschen überhaupt erforschen, dingfest machen, darstellen? Und wenn ja, wie sollte man das lieber nicht tun? Wir würden uns etwa dagegen verwehren, dass man unseren Umgang miteinander irgendwie wissenschaftlich zu quantifizieren versucht. Doch der Heinz scheint da einen etwas anderen Ansatz zu verfolgen, mit dem er Objektivität und Parteinahme im Gleichgewicht behält. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall wollen wir uns das doch einmal näher anschauen…

Und damit wir dabei auch mitreden können, haben wir zwei uns naheliegende Themenfelder zur genaueren Betrachtung ausgewählt. Einerseits die früheren Studien zu Jugendbeteiligung/Jugenddiskurs in Vorarlberg (Dornbirn und Hard). Und andererseits die 2013 durchgeführte Erhebung zur Situation der neuen Notreisenden in der Stadt Salzburg. (Die Texte stehen auf der Homepage von Helix OG Forschung und Beratung zur Verfügung). Bei all diesen Arbeiten fiel uns schon im Vorgespräch eine starke Schwerpunktsetzung auf die Stimmen der Betroffenen ins Auge – was uns auch als roter Faden durch diese Sendung dienen möge, ganz im Sinne von “Giving Voice to the Voiceless” oder “to the Forgotten, the Neglected, the Outcast”, um es noch näher an die aktuelle Grundtvig-Lernpartnerschaft der Radiofabrik anzulehnen. Aus der Position derer heraus zu argumentieren, um die es bei einer Forschungsarbeit eigentlich geht, das stellt schon eine bemerkenswerte wissenschaftliche und erst recht politische Haltung dar. Zumal in einem Umfeld, in dem entweder lieb und brav sein wollend an den Betroffenen vorbei gekatzbuckelt oder erfolgsbesoffen karrieregeil über deren Bedürfnisse hinweg wissensgegschaftelt wird. O tempora, o mores – wir kennen diesen Zores. Doch um all dem einen mutmachenden Lichtblick am Ende des Salzburgtunnels entgegen zu fackeln, sind wir hier und heute zusammen gekommen. Und überhaupst – wir sind ein geiles Institut.

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Ein sozialer Forscher

Sun, 22/02/2015 - 21:37

Zu Gast im Studio ist diesmal der Salzburger Sozialpsychologe und Forscher Heinz Schoibl, der uns anhand einiger von ihm durchgeführter Projekte seinen ganz speziellen Zugang zum Gegenstand des Zwischenmenschlichen vorstellt. Kann man etwas so Bewegliches wie Beziehungen zwischen Menschen überhaupt erforschen, dingfest machen, darstellen? Und wenn ja, wie sollte man das lieber nicht tun? Wir würden uns etwa dagegen verwehren, dass man unseren Umgang miteinander irgendwie wissenschaftlich zu quantifizieren versucht. Doch der Heinz scheint da einen etwas anderen Ansatz zu verfolgen, mit dem er Objektivität und Parteinahme im Gleichgewicht behält. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall wollen wir uns das doch einmal näher anschauen…

Und damit wir dabei auch mitreden können, haben wir zwei uns naheliegende Themenfelder zur genaueren Betrachtung ausgewählt. Einerseits die früheren Studien zu Jugendbeteiligung/Jugenddiskurs in Vorarlberg (Dornbirn und Hard). Und andererseits die 2013 durchgeführte Erhebung zur Situation der neuen Notreisenden in der Stadt Salzburg. (Die Texte stehen auf der Homepage von Helix OG Forschung und Beratung zur Verfügung). Bei all diesen Arbeiten fiel uns schon im Vorgespräch eine starke Schwerpunktsetzung auf die Stimmen der Betroffenen ins Auge – was uns auch als roter Faden durch diese Sendung dienen möge, ganz im Sinne von “Giving Voice to the Voiceless” oder “to the Forgotten, the Neglected, the Outcast”, um es noch näher an die aktuelle Grundtvig-Lernpartnerschaft der Radiofabrik anzulehnen. Aus der Position derer heraus zu argumentieren, um die es bei einer Forschungsarbeit eigentlich geht, das stellt schon eine bemerkenswerte wissenschaftliche und erst recht politische Haltung dar. Zumal in einem Umfeld, in dem entweder lieb und brav sein wollend an den Betroffenen vorbei gekatzbuckelt oder erfolgsbesoffen karrieregeil über deren Bedürfnisse hinweg wissensgegschaftelt wird. O tempora, o mores – wir kennen diesen Zores. Doch um all dem einen mutmachenden Lichtblick am Ende des Salzburgtunnels entgegen zu fackeln, sind wir hier und heute zusammen gekommen. Und überhaupst – wir sind ein geiles Institut.

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Restposten vom orientalischen Bazar – FNTOME Feb 2015

Sun, 22/02/2015 - 19:32

Beim durchstöbern des orientalischen Musikbazars nach arabischer Elektronischer Musik für die letzte Sendung (Jan 2015, http://cba.fro.at/278737) ist die schöne Frau Nowak auf so einige Einzelstücke gestoßen, die nirgends so richtig dazupassen. Wertvolle Restposten, Überschüsse, Unikate – Schnäppchen, die auch mal gespielt werden sollten.

Ohne großes Überthema, zusammengewürfelt in ganzen Teilen hört ihr zB ein Schlumpfgeschwür, das Lied von der kaputten Leber, ein Gedicht oder die schnellsten Zungen Istanbuls uvm…

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Restposten vom orientalischen Bazar – FNTOME Feb 2015

Sun, 22/02/2015 - 19:32

Beim durchstöbern des orientalischen Musikbazars nach arabischer Elektronischer Musik für die letzte Sendung (Jan 2015, http://cba.fro.at/278737) ist die schöne Frau Nowak auf so einige Einzelstücke gestoßen, die nirgends so richtig dazupassen. Wertvolle Restposten, Überschüsse, Unikate – Schnäppchen, die auch mal gespielt werden sollten.

Ohne großes Überthema, zusammengewürfelt in ganzen Teilen hört ihr zB ein Schlumpfgeschwür, das Lied von der kaputten Leber, ein Gedicht oder die schnellsten Zungen Istanbuls uvm…

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“Höre, was du bist. Bewege dich, wie du hörst .” Transkulturelle Ansätze in der Musikpädagogik

Sun, 22/02/2015 - 19:00

In dieser Ausgabe von Eigenklang präsentieren wir den dritten Teil der interdisziplinären Ringvorlesung Transkulturalität_mdw, welche am 23. Februar im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat. Das Thema des Abends war diesmal der Bereich der Musikpädagogik und die Frage, welches Potential transkulturelle Ansätze darin bieten. Dorothee Barth von der Universität Osnabrück bespricht in ihrem Vortrag das komplexe Zusammenspiel von Kultur und Identität, Identifizierung und Diskriminierung in der Migrationsgesellschaft. Der erste Teil der Sendung bringt Auszüge aus ihrem Vortrag und der anschließenden Diskussion.

 

Im zweiten Teil begrüßen wir Angelika Hauser-Dellefant im Studio, die den künstlerischen Teil des Abends zusammen mit Studentinnen der Tanz- und Bewegungspädagogik gestaltet hat. Sie spricht über Inklusion in der pädagogischen Praxis und die kulturübergreifende Qualität von Körper und Bewegung.

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“Höre, was du bist. Bewege dich, wie du hörst .” Transkulturelle Ansätze in der Musikpädagogik

Sun, 22/02/2015 - 19:00

In dieser Ausgabe von Eigenklang präsentieren wir den dritten Teil der interdisziplinären Ringvorlesung Transkulturalität_mdw, welche am 23. Februar im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat. Das Thema des Abends war diesmal der Bereich der Musikpädagogik und die Frage, welches Potential transkulturelle Ansätze darin bieten. Dorothee Barth von der Universität Osnabrück bespricht in ihrem Vortrag das komplexe Zusammenspiel von Kultur und Identität, Identifizierung und Diskriminierung in der Migrationsgesellschaft. Der erste Teil der Sendung bringt Auszüge aus ihrem Vortrag und der anschließenden Diskussion.

 

Im zweiten Teil begrüßen wir Angelika Hauser-Dellefant im Studio, die den künstlerischen Teil des Abends zusammen mit Studentinnen der Tanz- und Bewegungspädagogik gestaltet hat. Sie spricht über Inklusion in der pädagogischen Praxis und die kulturübergreifende Qualität von Körper und Bewegung.

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Medizin: Darmkrebs Sehr Effektiv Vorbeugen

Sun, 22/02/2015 - 16:57

Weltweit ist Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart bei Männern und die zweithäufigste bei Frauen. Früherkennung ab 50 Jahren würde 90% aller Darmkrebserkrankungen verhindern. Die Darmspiegelung ist das beste Früherkennungsinstrument. Seit 2014 gibt es eine neue Option, ein nicht-invasiver Stuhltest für DNS. Der neue Stuhltest für DNS wurde gegen die Darmspiegelung getestet. Die Darmspiegelung war besser und bleibt die beste Option. Falls Sie jedoch sagen, „Ich bestehe auf einen nicht-invasiven Test für die Früherkennung und ich will keine Darmspiegelung“, kann der neue Stuhltest für DNS eine Möglichkeit für Sie darstellen. Gehen Sie zu Früherkennung für Darmkrebs, vorzugsweise Darmspiegelung, mit ab 50 Jahren.

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Medizin: Darmkrebs Sehr Effektiv Vorbeugen

Sun, 22/02/2015 - 16:57

Weltweit ist Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart bei Männern und die zweithäufigste bei Frauen. Früherkennung ab 50 Jahren würde 90% aller Darmkrebserkrankungen verhindern. Die Darmspiegelung ist das beste Früherkennungsinstrument. Seit 2014 gibt es eine neue Option, ein nicht-invasiver Stuhltest für DNS. Der neue Stuhltest für DNS wurde gegen die Darmspiegelung getestet. Die Darmspiegelung war besser und bleibt die beste Option. Falls Sie jedoch sagen, „Ich bestehe auf einen nicht-invasiven Test für die Früherkennung und ich will keine Darmspiegelung“, kann der neue Stuhltest für DNS eine Möglichkeit für Sie darstellen. Gehen Sie zu Früherkennung für Darmkrebs, vorzugsweise Darmspiegelung, mit ab 50 Jahren.

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Medicine: Preventing Colorectal Cancer Very Effectively

Sun, 22/02/2015 - 16:48

Worldwide, colorectal cancer is the third commonest cancer in men and the second commonest cancer in women. Screening, starting with 50 years of age, would prevent 90% of all colorectal cancers. Colonoscopy is the best screening instrument. Since 2014, there is a new option, a non-invasive stool test for DNA. The new stool test for DNA was tested against colonoscopy. Colonoscopy was better and remains the best option. However, if you say, “I insist on a non-invasive screening test and I do not want a colonoscopy”, the new stool test for DNA can be a possibility for you. Go to screening for colorectal cancer, preferably with colonoscopy, starting with 50 years of age.

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