Skip to main content

Radio

Nachrichten auf ORANGE 94.0 – 31.10.2014 (ganze Sendung)

cba - Fri, 31/10/2014 - 20:12

- Nachttanzdemo: Beitrag zur Nachttanzdemo am 31.10.2014 in Wien. Interview mit ein paar Organisatorinnen

- Hypotopia versenkt: Interview mit einem TU-Studenten zur gestrigen Hypotopia-Demo in Wien (Interview von WienTV)

-  43 Lehramts-Studierende waren im mexikanischen Bundesstaat Guerrero Ende September nach einer Protestaktion verschleppt und – wie zu befürchten ist – auch ermordert worden.

(Beitrag http://cba.fro.at/272034 der Von-unten-Redaktion bei Radio Helsinki)

- Beitrag über Brandanschlag auf ältestes Kino in Kiew – ein homofeindlicher Anschlag?

Categories: Radio

Brandanschlag auf ein Kino in Kiew – homofeindlicher Angriff auf LGBTI-Community?

cba - Fri, 31/10/2014 - 19:51

Vergangenen Mittwoch ist das älteste Kino Kievs, das Zhovten, abgebrannt. Verletzte gab es keine, Verantwortliche sind bis dato nicht bekannt. Ein Augenzeuge berichtete von einer Rauchgranate, die während einer Kinovorstellung detoniert sein soll. Dies geschah im Rahmen einer LGBTI-Filmschiene des Jugendfilmfestivals Molodist. Im Vordergrund steht daher nun das Motiv einer homophoben Attacke und Angriff auf die LGBTI-Community. Zusätzliche wird über wirtschaftliche Motive gemutmaßt, da der Standort des Kinos ein begehrter für Einkaufszentren ist.

Die ukraninische Künstlerin Alectina Kakhidze tendiert vorrangig zu zweitem Motiv. Im Rahmen der SPACES Conference Vienna (30.-31. Oktober) ist sie zu Gast in Wien, um zum Thema „Public Art and Activism in Eastern Central Europe“ zu sprechen. Im Interview erzählt sie von der Bedeutung des Kinos, Basisförderungen für Kunst im öffentlichen Raum in der Ukraine und dem generellen politischen Engagement im Land.

Categories: Radio

Nachttanzdemo

cba - Fri, 31/10/2014 - 19:39

Platz für buntes Treiben, Subkultur im öffentlichen Raum und das Recht auf Rausch, das sind ein paar der Forderungen einer Nachttanzdemo, an der am 31. Oktober mehr als 500 Menschen in Wien teilnahmen. Janina Henkes sprach vor der Demo mit ein paar Organisator_innen.

 

Weitere Infos: http://www.nachttanzdemo.info/

Categories: Radio

4. Oktober 2014: Die Wärme im November – mit Theater Delphin zu Gast im Studio: Gabriele Weber, Florian Jung und Valentin Schuster

cba - Fri, 31/10/2014 - 18:56

Wieder einmal ist das engagierte Inklusionsprojekt Theater Delphin zu Gast bei uns im Studio und berichten über ihre neueste Produktion “Die Wärme im November” von der bulgarischen Autorin Jana Dobreva. Ein berührendes Stück mit viel Emotion gespielt von Menschen, denen es das Leben auch nicht immer leicht macht:

Alex hat Elena in Bulgarien zurückgelassen, um nach Amerika zu fliehen – in ein neues freieres Leben. Jahrzehnte später treffen sich die beiden zufällig wieder, in einem Restaurant in ihrer Heimatstadt. Alte Erinnrungen über ihre gemeinsame Zeit kommen hoch. Ihnen gegenübergestellt, ist das junge Paar, das das Restaurant führt: Der Junge und das Mädchen stehen vor der Entscheidung, Bulgarien zu verlassen oder zu bleiben.

Playlist:

Edith Piaf | Padam Padam
Michael Stark | Skizze zu “Die Wärme im November”
Juli | Zerrissen
Edith Piaf | La vie en rose
Juli | November

Lizenzinhaber_in: Christine Reiterer – creiterer@derwienersalon.com
Lizenz: zoom – der wiener salon

Sprache: Deutsch

Categories: Radio

"Das Wintermärchen" Landestheater Linz

Fadi Dorninger - Fri, 31/10/2014 - 18:06
Start: 2014-11-11 19:30 End: 2014-11-11 22:40 Timezone: Europe/Vienna Start: 2014-11-11 19:30 End: 2014-11-11 22:40 Timezone: Europe/Vienna

William Shakespeare "Das Wintermärchen"

Romanze
Deutsch von Gerhard Willert

Spielstätte Schauspielhaus

Karten und so hier.

Inszenierung: Gerhard Willert
Bühne und Kostüme: Alexandra Pitz
Musik: Wolfgang "Fadi" Dorninger
Dramaturgie: Matthias Döpke

Stückinfo
Mit seiner ersten Premiere in der neuen Spielzeit eröffnet das Schauspiel an der Promenade eine neue, temporäre Bühne: Die „Arena“ im Schauspielhaus. Für die Dauer eines Jahres wird das Parkett auf Höhe des ersten Rangs von einer Spielfläche verdeckt. Diese reicht bis auf die Hinterbühne, wo ein gespiegelter Rang die ovale Fläche abschließt. Dadurch entsteht eine Bühne, die neue Dimensionen des Spielens und Staunens ermöglicht. Womit ließe sich diese Arena besser einweihen, als mit einem Werk von William Shakespeare.
Leontes, der König von Sizilien, hat Besuch von Polyxenes, dem König von Böhmen, mit dem er seit der Kindheit befreundet war. Doch nun ist er derart eifersüchtig auf seinen Gast, dass er ihn töten lassen will. Polyxenes wird gewarnt und kann fliehen, was Leontes in seiner grundlosen Eifersucht noch bestärkt. Sein Zorn richtet sich nun auf seine hochschwangere Gattin Hermione. Er bezichtigt sie des Ehebruchs, wirft sie ins Gefängnis und behauptet, die Tochter, die sie dort zur Welt bringt, stamme nicht von ihm. Das Mädchen wird als Bastard verbannt, ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Zornig weist Leontes sogar den Orakelspruch aus Delphi zurück, der ihn als eifersüchtigen Tyrannen brandmarkt, der ohne Erbe bleiben werde, so lange das, was verloren ging, nicht wieder gefunden wird. Als auch noch ihr Sohn stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen. Zu spät sieht Leontes sein Unrecht ein und wird von bitterer Reue geplagt. Sechzehn Jahre vergehen. Bei böhmischen Schäfern aufgewachsen verliebt sich das dereinst ausgesetzte Mädchen in einen vermeintlichen Hirten, der in Wirklichkeit ein Prinz ist. Da König Polyxenes gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer einfachen Schäferin ist, fliehen die jungen Liebenden und gelangen ausgerechnet nach Sizilien, wo sich alsbald die königliche Herkunft des Hirtenmädchens herausstellt. Auch die tot geglaubte Hermione erwacht zu neuem Leben und die Geschichte gelangt wie im Märchen an ein gutes Ende.

In Shakespeares Wintermärchen liegt Böhmen am Meer und Delphi ist eine Insel. Die Figuren glauben an das Orakel wie die ­Griechen und an die Nächstenliebe wie die Christen. Shakespeare ­verbindet in diesem späten Stück auf faszinierende Weise Komödien- und Tragödienelemente. Der winterlichen Kälte des tragischen Beginns stehen die unvermittelt heitere, frühlingshafte Pastorale des komischen Zwischenspiels und die sommerlich-herbstliche Altersmelancholie des Schlusses gegenüber.

Besetzung
Dorcas: Eva-Maria Aichner
Hermione: Katharina Hofmann
Perdita: Barbara Novotny
Emilia: Angela Waidmann
Mamillius / Mopsa: Katharina Wawrik
Paulina: Jenny Weichert
Antigonus / Clown: Bastian Dulisch
Die Zeit: Sven-Christian Habich
Camillo: Thomas Kasten
Archidamus / Gerichtsrat: Erich Josef Langwiesner
Der alte Schäfer: Stefan Matousch
Autolycus: Christian Manuel Oliveira
Florizel: Markus Pendzialek
Leontes: Peter Pertusini
Polixenes: Lukas Spisser
Livemusik: Nebojša Krulanovi?

Share:
Categories: Community, Radio

"Das Wintermärchen" Landestheater Linz

Fadi Dorninger - Fri, 31/10/2014 - 18:06
Start: 2014-11-07 19:30 End: 2014-11-07 22:40 Timezone: Europe/Vienna Start: 2014-11-07 19:30 End: 2014-11-07 22:40 Timezone: Europe/Vienna

William Shakespeare "Das Wintermärchen"

Romanze
Deutsch von Gerhard Willert

Spielstätte Schauspielhaus

Karten und so hier.

Inszenierung: Gerhard Willert
Bühne und Kostüme: Alexandra Pitz
Musik: Wolfgang "Fadi" Dorninger
Dramaturgie: Matthias Döpke

Stückinfo
Mit seiner ersten Premiere in der neuen Spielzeit eröffnet das Schauspiel an der Promenade eine neue, temporäre Bühne: Die „Arena“ im Schauspielhaus. Für die Dauer eines Jahres wird das Parkett auf Höhe des ersten Rangs von einer Spielfläche verdeckt. Diese reicht bis auf die Hinterbühne, wo ein gespiegelter Rang die ovale Fläche abschließt. Dadurch entsteht eine Bühne, die neue Dimensionen des Spielens und Staunens ermöglicht. Womit ließe sich diese Arena besser einweihen, als mit einem Werk von William Shakespeare.
Leontes, der König von Sizilien, hat Besuch von Polyxenes, dem König von Böhmen, mit dem er seit der Kindheit befreundet war. Doch nun ist er derart eifersüchtig auf seinen Gast, dass er ihn töten lassen will. Polyxenes wird gewarnt und kann fliehen, was Leontes in seiner grundlosen Eifersucht noch bestärkt. Sein Zorn richtet sich nun auf seine hochschwangere Gattin Hermione. Er bezichtigt sie des Ehebruchs, wirft sie ins Gefängnis und behauptet, die Tochter, die sie dort zur Welt bringt, stamme nicht von ihm. Das Mädchen wird als Bastard verbannt, ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Zornig weist Leontes sogar den Orakelspruch aus Delphi zurück, der ihn als eifersüchtigen Tyrannen brandmarkt, der ohne Erbe bleiben werde, so lange das, was verloren ging, nicht wieder gefunden wird. Als auch noch ihr Sohn stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen. Zu spät sieht Leontes sein Unrecht ein und wird von bitterer Reue geplagt. Sechzehn Jahre vergehen. Bei böhmischen Schäfern aufgewachsen verliebt sich das dereinst ausgesetzte Mädchen in einen vermeintlichen Hirten, der in Wirklichkeit ein Prinz ist. Da König Polyxenes gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer einfachen Schäferin ist, fliehen die jungen Liebenden und gelangen ausgerechnet nach Sizilien, wo sich alsbald die königliche Herkunft des Hirtenmädchens herausstellt. Auch die tot geglaubte Hermione erwacht zu neuem Leben und die Geschichte gelangt wie im Märchen an ein gutes Ende.

In Shakespeares Wintermärchen liegt Böhmen am Meer und Delphi ist eine Insel. Die Figuren glauben an das Orakel wie die ­Griechen und an die Nächstenliebe wie die Christen. Shakespeare ­verbindet in diesem späten Stück auf faszinierende Weise Komödien- und Tragödienelemente. Der winterlichen Kälte des tragischen Beginns stehen die unvermittelt heitere, frühlingshafte Pastorale des komischen Zwischenspiels und die sommerlich-herbstliche Altersmelancholie des Schlusses gegenüber.

Besetzung
Dorcas: Eva-Maria Aichner
Hermione: Katharina Hofmann
Perdita: Barbara Novotny
Emilia: Angela Waidmann
Mamillius / Mopsa: Katharina Wawrik
Paulina: Jenny Weichert
Antigonus / Clown: Bastian Dulisch
Die Zeit: Sven-Christian Habich
Camillo: Thomas Kasten
Archidamus / Gerichtsrat: Erich Josef Langwiesner
Der alte Schäfer: Stefan Matousch
Autolycus: Christian Manuel Oliveira
Florizel: Markus Pendzialek
Leontes: Peter Pertusini
Polixenes: Lukas Spisser
Livemusik: Nebojša Krulanovi?

Share:
Categories: Community, Radio

"Das Wintermärchen" Landestheater Linz

Fadi Dorninger - Fri, 31/10/2014 - 18:06
Start: 2014-11-06 19:30 End: 2014-11-06 22:40 Timezone: Europe/Vienna Start: 2014-11-06 19:30 End: 2014-11-06 22:40 Timezone: Europe/Vienna

William Shakespeare "Das Wintermärchen"

Romanze
Deutsch von Gerhard Willert

Spielstätte Schauspielhaus

Karten und so hier.

Inszenierung: Gerhard Willert
Bühne und Kostüme: Alexandra Pitz
Musik: Wolfgang "Fadi" Dorninger
Dramaturgie: Matthias Döpke

Stückinfo
Mit seiner ersten Premiere in der neuen Spielzeit eröffnet das Schauspiel an der Promenade eine neue, temporäre Bühne: Die „Arena“ im Schauspielhaus. Für die Dauer eines Jahres wird das Parkett auf Höhe des ersten Rangs von einer Spielfläche verdeckt. Diese reicht bis auf die Hinterbühne, wo ein gespiegelter Rang die ovale Fläche abschließt. Dadurch entsteht eine Bühne, die neue Dimensionen des Spielens und Staunens ermöglicht. Womit ließe sich diese Arena besser einweihen, als mit einem Werk von William Shakespeare.
Leontes, der König von Sizilien, hat Besuch von Polyxenes, dem König von Böhmen, mit dem er seit der Kindheit befreundet war. Doch nun ist er derart eifersüchtig auf seinen Gast, dass er ihn töten lassen will. Polyxenes wird gewarnt und kann fliehen, was Leontes in seiner grundlosen Eifersucht noch bestärkt. Sein Zorn richtet sich nun auf seine hochschwangere Gattin Hermione. Er bezichtigt sie des Ehebruchs, wirft sie ins Gefängnis und behauptet, die Tochter, die sie dort zur Welt bringt, stamme nicht von ihm. Das Mädchen wird als Bastard verbannt, ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Zornig weist Leontes sogar den Orakelspruch aus Delphi zurück, der ihn als eifersüchtigen Tyrannen brandmarkt, der ohne Erbe bleiben werde, so lange das, was verloren ging, nicht wieder gefunden wird. Als auch noch ihr Sohn stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen. Zu spät sieht Leontes sein Unrecht ein und wird von bitterer Reue geplagt. Sechzehn Jahre vergehen. Bei böhmischen Schäfern aufgewachsen verliebt sich das dereinst ausgesetzte Mädchen in einen vermeintlichen Hirten, der in Wirklichkeit ein Prinz ist. Da König Polyxenes gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer einfachen Schäferin ist, fliehen die jungen Liebenden und gelangen ausgerechnet nach Sizilien, wo sich alsbald die königliche Herkunft des Hirtenmädchens herausstellt. Auch die tot geglaubte Hermione erwacht zu neuem Leben und die Geschichte gelangt wie im Märchen an ein gutes Ende.

In Shakespeares Wintermärchen liegt Böhmen am Meer und Delphi ist eine Insel. Die Figuren glauben an das Orakel wie die ­Griechen und an die Nächstenliebe wie die Christen. Shakespeare ­verbindet in diesem späten Stück auf faszinierende Weise Komödien- und Tragödienelemente. Der winterlichen Kälte des tragischen Beginns stehen die unvermittelt heitere, frühlingshafte Pastorale des komischen Zwischenspiels und die sommerlich-herbstliche Altersmelancholie des Schlusses gegenüber.

Besetzung
Dorcas: Eva-Maria Aichner
Hermione: Katharina Hofmann
Perdita: Barbara Novotny
Emilia: Angela Waidmann
Mamillius / Mopsa: Katharina Wawrik
Paulina: Jenny Weichert
Antigonus / Clown: Bastian Dulisch
Die Zeit: Sven-Christian Habich
Camillo: Thomas Kasten
Archidamus / Gerichtsrat: Erich Josef Langwiesner
Der alte Schäfer: Stefan Matousch
Autolycus: Christian Manuel Oliveira
Florizel: Markus Pendzialek
Leontes: Peter Pertusini
Polixenes: Lukas Spisser
Livemusik: Nebojša Krulanovi?

Share:
Categories: Community, Radio

"Das Wintermärchen" Landestheater Linz

Fadi Dorninger - Fri, 31/10/2014 - 18:05
Start: 2014-11-04 19:30 End: 2014-11-04 22:40 Timezone: Europe/Vienna Start: 2014-11-04 19:30 End: 2014-11-04 22:40 Timezone: Europe/Vienna

William Shakespeare "Das Wintermärchen"

Romanze
Deutsch von Gerhard Willert

Spielstätte Schauspielhaus

Karten und so hier.

Inszenierung: Gerhard Willert
Bühne und Kostüme: Alexandra Pitz
Musik: Wolfgang "Fadi" Dorninger
Dramaturgie: Matthias Döpke

Stückinfo
Mit seiner ersten Premiere in der neuen Spielzeit eröffnet das Schauspiel an der Promenade eine neue, temporäre Bühne: Die „Arena“ im Schauspielhaus. Für die Dauer eines Jahres wird das Parkett auf Höhe des ersten Rangs von einer Spielfläche verdeckt. Diese reicht bis auf die Hinterbühne, wo ein gespiegelter Rang die ovale Fläche abschließt. Dadurch entsteht eine Bühne, die neue Dimensionen des Spielens und Staunens ermöglicht. Womit ließe sich diese Arena besser einweihen, als mit einem Werk von William Shakespeare.
Leontes, der König von Sizilien, hat Besuch von Polyxenes, dem König von Böhmen, mit dem er seit der Kindheit befreundet war. Doch nun ist er derart eifersüchtig auf seinen Gast, dass er ihn töten lassen will. Polyxenes wird gewarnt und kann fliehen, was Leontes in seiner grundlosen Eifersucht noch bestärkt. Sein Zorn richtet sich nun auf seine hochschwangere Gattin Hermione. Er bezichtigt sie des Ehebruchs, wirft sie ins Gefängnis und behauptet, die Tochter, die sie dort zur Welt bringt, stamme nicht von ihm. Das Mädchen wird als Bastard verbannt, ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Zornig weist Leontes sogar den Orakelspruch aus Delphi zurück, der ihn als eifersüchtigen Tyrannen brandmarkt, der ohne Erbe bleiben werde, so lange das, was verloren ging, nicht wieder gefunden wird. Als auch noch ihr Sohn stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen. Zu spät sieht Leontes sein Unrecht ein und wird von bitterer Reue geplagt. Sechzehn Jahre vergehen. Bei böhmischen Schäfern aufgewachsen verliebt sich das dereinst ausgesetzte Mädchen in einen vermeintlichen Hirten, der in Wirklichkeit ein Prinz ist. Da König Polyxenes gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer einfachen Schäferin ist, fliehen die jungen Liebenden und gelangen ausgerechnet nach Sizilien, wo sich alsbald die königliche Herkunft des Hirtenmädchens herausstellt. Auch die tot geglaubte Hermione erwacht zu neuem Leben und die Geschichte gelangt wie im Märchen an ein gutes Ende.

In Shakespeares Wintermärchen liegt Böhmen am Meer und Delphi ist eine Insel. Die Figuren glauben an das Orakel wie die ­Griechen und an die Nächstenliebe wie die Christen. Shakespeare ­verbindet in diesem späten Stück auf faszinierende Weise Komödien- und Tragödienelemente. Der winterlichen Kälte des tragischen Beginns stehen die unvermittelt heitere, frühlingshafte Pastorale des komischen Zwischenspiels und die sommerlich-herbstliche Altersmelancholie des Schlusses gegenüber.

Besetzung
Dorcas: Eva-Maria Aichner
Hermione: Katharina Hofmann
Perdita: Barbara Novotny
Emilia: Angela Waidmann
Mamillius / Mopsa: Katharina Wawrik
Paulina: Jenny Weichert
Antigonus / Clown: Bastian Dulisch
Die Zeit: Sven-Christian Habich
Camillo: Thomas Kasten
Archidamus / Gerichtsrat: Erich Josef Langwiesner
Der alte Schäfer: Stefan Matousch
Autolycus: Christian Manuel Oliveira
Florizel: Markus Pendzialek
Leontes: Peter Pertusini
Polixenes: Lukas Spisser
Livemusik: Nebojša Krulanovi?

Share:
Categories: Community, Radio

Menschen im Radio (II): Cornelia Krebs

cba - Fri, 31/10/2014 - 14:40
Frozine-Reihe “Menschen im Radio”, Neuauflage 2014, zweite Folge.

Diesmal die leicht gekürzte Wiedergabe eines Gesprächs, das ich am 17. Oktober in Wien mit der Journalistin Cornelia Krebs führte. Cornelia Krebs arbeitet seit 1995 für den ORF, seit 1997 gestaltet sie „Panoramen“ für die Ö1-Sendereihe „Journal-Panorama“. Cornelia Krebs wurde mehrfach für ihre engagierte Arbeit ausgezeichnet, zuletzt 2013 mit dem Robert Hochner-Preis für ihre Berichte über die berüchtigte Saualm in Kärnten, auf der man – auf Geheiß des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider – unliebsame AsylwerberInnen weggesperrt hatte. Im Gespräch mit mir erzählte Cornelia Krebs über ihren beruflichen Werdegang, die Auswahl ihrer Themen, wie sie ihre Themen in Sendungen umsetzt. Aber auch darüber, dass sie sich nicht mehr an alle ihrer Sendungen erinnern kann. Wie wichtig ihr bei ihrer Arbeit ist, dass die räumliche Atmosphäre von Aufnahmen zur Geltung kommt. Über den Schmerz, der von den Inhalten her rührt, die sie in ihren Sendungen aufgreift. Am Beispiel einer ihrer ersten “Panoramen” – Die vergessenen Frauen von Mauthausen. Das Medium Radio sei für sie unsterblich, meinte Cornelia Krebs schon gegen Ende des längeren Gesprächs, das wir in ihrem Büro im Funkhaus führten.

Am 26.11. zum Abschluss der Neuauflage dieser Reihe, wird ein Gespräch mit Eva Schmidhuber, Programmkoordinatorin der Radiofabrik Salzburg zu hören sein. Frozine, 26.11., ab 18 Uhr.

Zur Reihe “Menschen im Radio”

Waren es 2007 Teresa Arrieta, freiberufliche ORF-Mitarbeiterin, Evelyn Ritt, aktuell u.a. Programmkoordinatorin des Freien Radios Salzkammergut und Manfred Wollner, der von Beginn an bei Radio FRO als Techniker mitarbeitete, so begann die diesjährige, wiederum dreiteilige Reihe mit einer der Haupt-GestalterInnen und ModeratorInnen des Informationsmagazins Frozine, Sarah Praschak.

Die Sendereihe war und ist darauf aufgebaut, Menschen, die für das Medium Radio tätig sind, vor allem darüber zu Wort kommen zu lassen, wie sie zum Radio gekommen sind, was Schwerpunkte ihrer Arbeit sind, wodurch sich das Medium Radio für sie auszeichnet beziehungsweise von anderen Medien unterscheidet.

Erich Klinger, Gestalter und Sprecher dieser Sendereihe im Freien Rundfunk OÖ (Radio FRO).

Einleitungs- und Zwischenmusik: Erich Klinger, cc

 

 


Categories: Radio

Contrast 76, 04.11.2014

cba - Fri, 31/10/2014 - 14:32

Nach 2-monatiger Pause bin ich nun wieder da und habe den Focus bei meiner “Comeback-Sendung” schwerpunktmäßig auf neuere Produktionen gelegt … Auszug aus meiner 76. Sendung Contrast … Die irische Band O Emporer hat mit „Vitreous“ 2013 ihr 2.tes Album fertiggestellt. Es umfasst nur neun prägnante Stücke, kaum eines länger als dreieinhalb Minuten, die eine unheimlich Dichte aufweisen. Eine Abbildung menschlichen Lebens, scheinbar unbefangen durch ein eigenes Bewusstsein. Pulsierende, geordnete Rhythmen und Flächen, nicht unähnlich der sanften Schwingung von Spiegelneuronen, die den Gefühlszustand anderer simulieren oder den hypnotisch summenden Wellen eines introspektiven Eintauchens ins eigene Bewusstsein. Ein fast sakraler, körperlos-mehrstimmiger Gesang, ein stark verzerrtes Schlagzeug auf gleicher Höhe mit analogen Synthies und widerwärtigen Fuzz-Gitarren, die klingen wie Bienen, die in einer Blechdose surren. Wunderschöne Landschaften werden topediert mit rauen, disparaten Klängen. Perverse Formen künstlerischer Selbstzerstörung neben zarter, unbedarfter Schönheit. Der Titel „Holy Fool“ ist einer dieser 9 eigenwilligen Tracks.

Sodann sind noch weitere 10 Titel in meiner 76. Sendung zu hören …

Categories: Radio

Helsinkids *5* HörBARe Vorweihnachtliche SinnesReise

cba - Fri, 31/10/2014 - 14:01

huch … pssst … wenn ich ganz, ganz leise bin, hör´ich vielleicht ein Engel landen … und ich weiß, es wird morgen schneien … ich rieche das … mmmhhm

und noch etwas rieche ich … aus der Küche … mhhhhh … frische Kekse. vielleicht darf ich beim verzieren helfen?

Zeit der Geheimnisse …  der Vorfreude – anderen Freude bereiten … leutende Augen sehen und Kerzen die im Dunkeln flackern … warten … ja so ist warten richtig schön … pssssst höre ich da etwas an der Türe … wer kann das sein?

Categories: Radio

Helsinkids *6* Schweineglück

cba - Fri, 31/10/2014 - 13:38

HörBARes zum Thema: Schweineglück … und schon sind wir im neuen Jahr gelandet

wir kommen aus einer langen Nacht – vielleicht hast du ausgiebig gefeiert, mit Freundinnen und Freunden lustige Spiele gespielt, bist frustriert vor dem Fernseher gehockt oder hast den Abend mit sinngegebenden Ritualen verbracht, oder hast du voller Vorfreude in den Abendhimmel geschaut? Wo lauter kleine leuchtende Wunder vom Himmel gefallen sind ….

Hast du dir eines oder auch mehrere Wunder für 2014 gefangen? … und verwarst sie in deinem Herzen bis sie erblühen wollen?

Wie auch immer, die Nacht war lang und wir verbringen einen gemütlichen, chilligen Nachmittag am Sofa und ein bisschen auch im Schweinestall … lehnen wir uns doch zurück …

Categories: Radio

Helsinkids *7* stimmen stimmen – stimmen stimmen

cba - Fri, 31/10/2014 - 13:14

Stimmen wir uns ein auf die neuen Klänge der HörBAR.

Ssssssss … mhhhhhhhhh . Nononooooooo – nininiiiiiiiiiiiii – nununuuuuuuuuuu –

S – sch – S – sch – S – sch – bkt – bkt – bkt – bkt – bkt – mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh …

 

Was diese komischen aneinander gereihten Buchstaben und Laute sollen?

Das können wir euch verraten.

So könnte eine Stimmübung aussehen bzw. sich anhören.

Wir haben einen Stimmspezialisten bei uns zu Gast, der uns ein ganz besonderes Projekt vorstellen möchte… und er bringt auch noch ein – zwei – drei – Väter und Söhne mit ins Studio – so sind wir dann für kurze Zeit ein kleiner Chor im Studio. Was wir machen und wie das gehen kann? Hört selbst und macht mit…

Den dieses mal heißt es wieder – die HörBAR ist eröffnet – lauscht und stimmt euch mit ein.

Categories: Radio

Amy Goodman über Democracy Now!

cba - Fri, 31/10/2014 - 13:10

Für das diesjährige Elevate Festival luden die Veranstalter*innen Medienaktivistin Amy Goodman ein. Sie ist die Moderatorin der unabhängigen Nachrichtensendung Democracy Now!. Für VON UNTEN haben sich Imre und Therese mit ihr über ihre journalistische Arbeit und die Sendung Democracy Now! unterhalten.

Democracy Now! ist auch auf Radio Helsinki zu hören: von Dienstag bis Samstag, jeweils von 0:00 bis 1:00 Uhr.

Categories: Radio

Helsinkids *8* In andere Rollen schlüpfen

cba - Fri, 31/10/2014 - 12:47
Diese Zeit, die wir Fasching nennen ist verknüpft mit einem Gefühl von Leichtigkeit… lustig sein… in andere Rollen schlüpfen… die Welt verdrehen… verknüpft mit, sich selbst anders sehen und gesehen werden… aus alter Tradition wollen wir damit den Winter vertreiben und den Frühing willkommen heißen… willkommen heißen, wollen wir auch unsere Gäste vom ensemble Wildbacher… und außerdem mit Jeux Dramatique eine andere Art in zu Rollen schlüpfen vorstellen… hört, hört…

 

Categories: Radio

RAI 29.10.14: Ruanda und 20 Jahre danach (1+2)

cba - Fri, 31/10/2014 - 12:39
Podiumsdiskussion: Ruanda und 20 Jahre danach Teil 1 und 2

In der letzten Sendung beantwortete Pascal Ndabalinze die Frage, wie es überhaupt zu einem Genozid gekommen sei. Er sagt: kurz nach der Unabhängigkeit gab es in Ruanda 2 Republiken und 2 Präsidenten 1962 – 1973 und von 1973 bis 1993. Die Rassentrennung sei ein Kolonialerbe der Belgier und der Deutschen Kolonialherren gewesen. Seitdem haben sich die Konflikte zwischen den Hutu und den Tutsi verhärtet, wobei die Tutsi politisch marginalisiert wurden. Sie mussten flüchten, oder wurden ermordet. Jedenfalls durften die Tutsi an der Macht nicht partizipieren. Viele flüchteten nach Uganda und stellten dort eine Armee auf, die FPR (in französisch) oder die ARPF ( in englisch). Da es durch die internationalen Konzerne bald darauf grosse Waffenlieferungen gab, war es sehr leicht an Waffen zu kommen woraufhin der Krieg zwischen Hutu und Tutsi so richtig entfammte. Doch hören Sie nun wie Francis Maertens (from the Vienna International Justice Institut) die Rolle der Uno genauer untersucht und zu erklären versucht, warum die UNO in so vielen Fällen nicht eingegriffen hat. Moderation: Elisabeth Doderer

Donnerstag, 22. Mai 2014, 19.30 Uhr, im Republikanischen Club – Neues Österreich:

RUANDA – 20 JAHRE DANACH

1994 fand in Ruanda ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit unfassbaren Ausmaßes statt. Die Hutu-Milizen der Interahamwe und der Impuzamugambi sowie Einheiten der ruandischen Armee ermordeten ab dem 7. April in 100 Tagen laut Schätzungen der UNO 800.000 RuanderInnen, vorwiegend Tutsi. Wie konnte es zu diesem Genozid kommen? Welche Verantwortung trifft die internationale Staatengemeinschaft? Und wie steht es um Ruanda 20 Jahre danach?

 

Categories: Radio

Helsinkids *9* Poetisches Hörbuch

cba - Fri, 31/10/2014 - 12:15

Poetisch begegnen wir dem Frühling und begeben uns auf Spurensuche… was ist Poesie und welche poetisch musikalischen Klänge führen uns ins Frühlingshafte….ins Wanderpoetische…

Die Wanderpoetin wird mit uns in ihre Welt eintauchen… und wir werden unsere Nasen in vielleicht schon verstaubte Poesiealben stecken…

Die Hörbar ist eröffnet…. lassen wir uns bezaubern…staunen… berühren… von Poesie erfüllt sein…

Categories: Radio

Smart Cities – Chance oder Pflanz?

cba - Fri, 31/10/2014 - 12:06

Die Einführung von Hochtechnologien in Städten erfordert zwingend den gleichzeitigen Einsatz von BürgerInnenbeteiligung.

 

Worum geht es eigentlich bei „Smart Cities“, was sind Grundgedanken, Philosophie und Wertesysteme? Sind Smart Cities ein Marketinggag interessierter Hochtechnologieunternehmen? Welche Mehrwerte sollen eigentlich geschaffen werden?

Wie stellt man sich Smartness im hochkomplexen System Mensch – Technik – Umwelt vor. Wie können urbane Prozesse effizienter gemacht werden und unsere Verletzbarkeit im Sinne der Daseinsvorsorge reduziert werden?

Werden Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und umfangreiche Datensysteme die versprochenen Erwartungen einlösen können, insbesondere in den Bereichen Ökologisierung und Nachhaltigkeit? Oder ist IKT als wirkungsvolles Herrschaftsinstrument großer Technologieunternehmen konzipiert?

 

Kann ein technischer Innovationsschub überhaupt ohne massive Veränderung unserer Lebensstile und Gewohnheiten erfolgen? Überwiegen vielleicht die Gefahren wie Datenqualität und –sicherheit, sowie möglicher Datenmissbrauch, den durch diese Techniken geschaffenen Nutzen? Steht der erzielbare Nutzen im Verhältnis zu diesen Gefahren? Kommt nach Ökonomisierung der Gesellschaft jetzt Technisierung auf uns zu?

Sind Gläserner Mensch als Nebeneffekt oder „Großer Bruder“ beabsichtigt oder unvermeidbar?

Gibt es andere Antworten auf die Fragmentierung der Gesellschaft?

 

Smart City wird als sehr abstrakte Vision beschrieben, die neben dem Einsatz von extrem viel Technologie vor allem die klassische politische Entscheidungsfindung vollständig über den Haufen werfen wird. Wien soll sich 2011 unter den Top10 der „Smarten“ Städte befunden haben.

Anhand einiger Beispiele wird das „Herzeigeprojekt“ „Smart meters“ unter die Lupe genommen.

 

Im Beitrag wird herausgearbeitet, warum der Einsatz solcher Techniken bestimmt nicht ohne BürgerInnenbeteiligung funktionieren kann. Speed kills, Schlagwort das aufzeigt, dass von heute auf morgen einmal gar nichts geht. Erforderlich sind Anpassungen der Gesellschaft deren Ausmaß noch gar nicht vorstellbar ist.

Es wird aufgezeigt, dass es sehr wohl Verfahren gibt, die qualitativ hochwertige und wirksame BürgerInnenbeteiligung ermöglichen. Erfolgsbeispiele werden beschrieben.

 

Zentrale Botschaft: Mit diesem Thema werden wir uns intensiv beschäftigen müssen. Es gibt im Moment mehr Fragen als Antworten, ein ehrlicher und offener Dialog ist unumgänglich.

 

InterviewpartnerInnen (alphabetisch):

Drin. Kerstin Arbter, Büro Arbter, Ingenieurbüro für Landschaftsplanung, office@arbter.at, Tel: +43 1 218 53 55, www.arbter.at.

Ao. Prof. Dr. Werner Pleschberger, Universität für Bodenkultur, Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, werner.pleschberger@boku.ac.at, Tel: +43 1 47654-3656, www.boku.ac.at.

 

Gestalter dieser Sendung

Dr. Bernd Schweeger/bernd.schweeger (at) wu-wien.ac.at.

Diese Sendung ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. (CC-BY-NC-ND)

 

Unsere Signation bzw. kurze musikalische Begleitung ist unter CC-Lizenz folgendem Titel entnommen:

  • „Coolman“ aus dem Album „Kogani“ der Formation Suerte
Categories: Radio

Sendung mit Michael Chanan & Helmut Weihsma

cba - Fri, 31/10/2014 - 12:03

Am Do 30. und Fr 31.10 gastierten der britische Kulturwissenschafter und Filmemacher Michael Chanan und der Wiener Architekturhistoriker und Kurator Helmut Weihsmann in Freistadt. Am Donnerstag gestalteten die beiden  eine Radio Sendung live vor Publikum im Local der Local Bühne Freistadt. Sie sprachen über Kino, Filmkunst, Stadtkultur und schließlich präsentierten sie afro-karibische Musik -  Mit ausgewählten historischen und aktuellen Musikbeispielen von 1949 bis heute aus ihren umfangreichen Plattensammlungen. Tagsdrauf am Freitag, 31.10. wurde der Film DETROIT – RUIN OF A CITY – ein Dokumentarfilm über den Niedergang von Detroit im Kino Freistadt gezeigt. Regie führte Michael Chanan! Im Anschluss diskutierte der Regisseur mit Helmut Weihsmann über den Film und über Architektur.

Hinweis: Wir bringen einen Wiederholung und die Termine sind nicht mehr aktuell.

Categories: Radio