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Radio

Radioreisen 108 – Tonbilder Oslo, Teil III

cba - 5 hours 32 min ago
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Freier Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende – Aktion von SOS Mitmensch am 20.Okt (5min)

cba - 7 hours 17 min ago

Gekürzte 5 min Version des Interview zur Protestaktion von SOS Mitmensch vor dem Sozialministerium am 20.Okt mit Alexander Pollak. Gefordert wird ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende.
9 min Langversion unter: http://cba.fro.at/271487
Weiterführende Infos: http://www.sosmitmensch.at/site/home/article/889.html

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Freier Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende – Aktion von SOS Mitmensch am 20.Okt (9min)

cba - Sun, 19/10/2014 - 21:17

Interview zur Aktion von SOS Mitmensch vor dem Sozialministerium am 20.Okt mit Alexander Pollak. Gefordert wird ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende.

Weiterführende Infos: http://www.sosmitmensch.at/site/home/article/889.html

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Rollercoaster 72

cba - Sun, 19/10/2014 - 20:13

Titelliste Rollercoaster 072
1. Beatles: Old brown shoe
2. Colosseum: Theme for an imaginary western
3. Lakis & Achwach: Baglamadaki
4. Dr. John: Gris-gris gumbo ya-ya
5. Tommy James: Crimson & clover
6. Headhunters: Here & now
7. Tindersticks: A night in
8. Bonzo Dog Band: Music for the head ballet
9. Incredible String Band: Creation
10.Bob Brozman: La Rosita

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Thomas Bernhard hätte geschossen

cba - Sun, 19/10/2014 - 20:01

So lautet jedenfalls der Titel des vorletzten Solo-Programms für mehrere Persönlichkeiten von Georg Schramm. Der aus eher niveauvolleren TV-Sendungen wie Scheibenwischer (mit Dieter Hildebrandt) oder Neues aus der Anstalt bekannte Erregungskünstler ist auch einer der letzten noch lebenden Vertreter der inzwischen beinah ausgestorbenen Gattung des politischen Kabarettisten. Mit seiner eigenen Agenda jenseits von Publikumsdynamik und Humorbedienerei stritt er für eine gerechte Gesellschaft und wider den verordneten Stumpfsinn, speziell gegen den der fortwährend für blöd verkauften Wählerschaft. Dass man in einem solch absurden Theater schon mal auf die Idee kommt, das (Wahl)Volk zu erschießen, führt uns zurück zum Titelgeber der Sendung – zu Thomas Bernhard

“Schramm schlüpft während seines Auftrittes in immer wieder andere Rollen, wechselt diese von einer Sekunde auf die andere und hält sogar alleine auf der Bühne Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren. Jede dieser Figuren ist ein gut beobachtetes Bild von Teilen unserer Gesellschaft. Ob es nun der revolutionäre Rentner Lothar Dombrowski ist, den Schramm rigoros die Wahrheit gegen unser System aussprechen lässt und der so eine Art extremeres und cholerischeres Alter Ego zum Kabarettisten selbst bildet, oder der abgehackt sprechende Oberstleutnant Sanftleben, der die Maske des Militärs enttarnt, Schramm beherrscht sie meisterlich.

Was nützt aber all diese Genialität im Angesicht des hergebrachten Kabarettpublikums? Lehrer, Ärzte, sogar ein Politiker waren da. Alle gut saturiert und jenseits jeglicher Kritik. Sie wollen das System nicht hinterfragen. Sie wollen anscheinend nicht nachdenken. Sie gehen dorthin, weil es Kultur ist, weil man seine letzten Vorräte an Gold mal wieder ausführen kann. Sie wollen den letzten Rest ihres Alt-68er-Gewissens, das irgendwo zwischen Kommerz, Konsum und Profit noch in ihnen ruft, besänftigen, damit sie sich zuhause noch ein schönes Gläschen Wein in ihrem Einfamilienhaus gönnen und dann alles, was Schramm gesagt hat schnell vergessen.

In der Pause habe ich ein paar Leute belauscht. Wir waren hoch motiviert, haben uns nach Schreiben, nach Austausch über mögliche Ansätze zur Weltverbesserung gefühlt (Hochgefühl und Inspiration pur). Und um uns herum standen nur Menschen, die über seine Outfits, seinen nachgemachten Dialekt oder seine Kalauer gesprochen haben. Wörtliches Zitat: “Also dieser Rentner, den er da spielt, der ist ist mir immer etwas zu krass.”

Und Schramm sieht sein Publikum, ist vorher schon darüber verzweifelt, hört wie es bei Kalauern lacht, wie es sich bei billigen Witzen wegschmeißt, mit denen er eigentlich die Dummheit der Leute zeigen wollte. Und was macht er? Nach dem Applaus, kurz bevor alle saturiert nach Hause gehen wollen und ihr Restgewissen zum Schweigen gebracht haben, lässt er einen Text von Thomas Bernhard einspielen (von Dieter Hildebrandt gelesen): “Ein eigenwilliger Autor”

Nun ist auch klar auf wen Thomas Bernhard geschossen hätte. Nicht nur auf die blöden Avatare da oben an der Macht, sondern auch auf uns, weil wir uns berieseln lassen und ständig in Kämpfen untereinander Gesagtes wieder- und wiederkäuen. Schramm ist radikal, Schramm sagt die Wahrheit! Auch, wenn ihr sie nicht hören wollt. Er ist nicht zynisch, die Realität ist zynisch. In seinem Humor fasst er unser ganzes krankes Gefüge zusammen.”

> Thomas Bernhard hätte geschossen – Georg Schramm hätte schießen sollen

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Stallgeflüster #42: Jägerschaft – Wald und Wild unter dem Einfluss des Menschen

cba - Sun, 19/10/2014 - 19:46

Im Oktober locken Gastwirte in ihren Speisekarten mit Wildbret. Dann sind Köstlichkeiten vom Rotwild, Niederwild oder Wildgeflügel auf den Menüs zu finden. Die Herbstzeit ist bekannt als Jagdzeit. Für uns Grund genug um ins der Ausgabe von Stallgeflüster diesem Thema zu widmen. Wir beleuchten das Spannungsfeld von Wald und Wild unter dem Einfluss des Menschen – einerseits vom Standpunkt der JägerInnen andererseits vom Standpunkt der Forstwirtschaft.

Zu Wort kommen:

Peter Lehner – Er ist seit 2010 Jäger in St. Leonhard bei Freistadt, wo er gemeinsam mit drei weiteren Jägern ein Revier in der Größe von 583 ha bejagt.

DI Johannes Voitleithner – Er hat Forstwirtschaft studiert und in Forschungs- und Beratungsprojekten zu den Themen Nutzung natürlicher Ressourcen, Waldbau und Schutz vor Naturgefahren gearbeitet. Er beantwortet einige Frage zum Thema Jagd aus forstwirtschaftlicher Sicht.

Johann Hauer ist Obmann des Vereins ÖKOJAGD in OÖ und Obmannstellvertreter von Österreich. Er erzählt über den Verein und wie sich die Ökojagd im Wesentlichen von konventioneller Jagd unterscheidet.

 

Musik:
Daniele Petralia- Allegretto vivace e con brio (CC)
Kalliopi – Andorinha (CC)
Marco Tezza – Jagerliedchen Canzonett del cacciatore (CC)
Fuchs du hast die Gans gestohlen von der CD “Kinderlieder und Kindergedichte (ETERNA) von Ein Männlein steht im Walde

 

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Jingle Antropoghagische Woche

cba - Sun, 19/10/2014 - 19:40

20 Jahre Maiz. Er_Sie_Es-Öffnung der Universität der Ignorantinnen. Die  Antropophagische Woche findet von Freitag, 14.11.14 – Sonntag, 16.11.14 statt.

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Helsinkids *16* Alles aus Papier!

cba - Sun, 19/10/2014 - 18:58

 

Papier und sein empfindsames Wesen, gräuschvoll lässt es sich zerreissen oder zerknüllen…aus Ärger oder Vergnügen…lustvoll beschreiben oder gar amtlich bedrucken – ist Papier geduldig? so wie der Volksmund sagt… ganz unterschiedlich im Charakter… von Hightech bis Handgeschöpft, entfaltet es seine eigene Persönlichkeit und Funktionalität oder Schönheit… sucht Schutz vor seinen Feinden…vergißt nicht die kleinste Unachtsamkeit und hinter verschlossenen Buchdeckeln hütet es so manches Geheimnis… heute zu Gast bei uns im Studio Katharina Kamph Papierkünstlerin und Liebhaberin, sie spricht mit uns über ihre ganz eigene Beziehung zum Werkstoff Papier…

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Tierrechtsradio vom 5. April 2013 – Besetzung einer Bodenhaltungs-Halle mit Legebatterie

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:59

Ein Aktivist berichtet von einer Besetzung wegen einer Legebatterie, die sich in einer Halle befindet, aus der offiziell Bodenhaltungseier stammen.

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Tierrechtsradio vom 12. April 2013 – Beschwerde gegen illegale Festnahme

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:53

Im Rahmen einer Tierschutzaktion wurde eine Aktivistin durch die Polizei illegal festgenommen: Die Beschwerdeführerin spricht im Studio über den Prozess.

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Tierrechtsradio vom 19. April 2013 – Volksbegehren: “Demokratie jetzt”

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:48

Erwin Mayer, Sprecher von: “mehr Demokratie Österreich” wird zum Volksbegehren: “Demokratie jetzt”befragt.

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Tierrechtsradio vom 26. April 2013 – Buchvorstellung: “Tierrechtsbewegung. Geschichte – Theorie – Aktivismus”

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:44

Martin Balluch spricht mit dem Autor des Buchs: “Tierrechtsbewegung. Geschichte – Theorie – Aktivismus”

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Tierrechtsradio vom 20. April 2012 – Politischer Aktivismus als Stalking

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:41

Der Paragraph 107a StGB wurde erstmals erfolgreich gegen Demos angewandt. Damit wird ein Stalking-Verbot gegen politischen Aktivismus angewendet.

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Tierrechtsradio vom 3. August 2012 – Strafrechtliche Verfolgung der SOKO Pelztier-Verantwortlichen

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:36

Neuigkeiten zur strafrechtlichen Verfolgung der Verantwortlichen der SOKO Pelztier nach dem eingestellten Ermittlungsverfahren. Informationen zu dien diesbezüglichen Fortführungsanträgen.

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Tierrechtsradio vom 10. August 2012 – Jagd auf gezüchtete Enten bei Burgenländischen Firmenchefs

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:30

Oft wird behauptet die Jagd wäre zur Regulierung der Wildtierbestände nötig, doch wenn in Jagdrevieren reicher Firmenchefs im Burgenland beispielsweise auf gezüchtete Enten geschossen wird, zeigt sich deutlich, dass das nur ein Vorwand ist. Enterien und Fasanerien liefern genügend Nachwuchs um auch als schlechter Schütze zumindest irgendetwas zu treffen.

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Tierrechtsradio vom 17. August 2012 – Tierversuchsgesetz: Tierschutzforderungen und Stand der Dinge

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:22

Dur eine neue EU-Richtline steht eine Totalreform des österreichischen Tierversuchsgesetzes an. Diese Sendung ergründet den Stand im Gesetzwerdungsprozess und beschreibt die Forderungen der Tierschutzbewegung.

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Tierrechtsradio vom 24. August 2012 – Nationalparks in Norwegen

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:18

Wie wird in den Nationalparks von Norwegen mit Wildtieren, Jagd und Pelzfarmen umgegangen? Ein Bericht aus Norwegen über die dortige Einstellung zu Tieren.

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Tierrechtsradio vom 31. August 2012 – Allein gegen die Steinbock-Jäger

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:14

Eine Anrainerin führt einen Kampf gegen den Abschuss von zahmen Steinböcken in der Hohen Wand. Sie erklärt ihre Motivation.

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Tierrechtsradio vom 7. Dezember 2012 – Live-Bericht: Repressions-Konferenz in Madrid

cba - Sun, 19/10/2014 - 16:09

In Madrid findet zur Zeit eine Konferenz zur Repression sozialer Bewegungen statt: 2 Tage diskutieren AktivistInnen, Betroffene und JournalistInnen, aber auch UniversitätsprofessorInnen und PolitikerInnen.

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