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ERINNERN VERGESSEN 1 – Spurensuche in Salzburg

cba - 10 hours 39 min ago

Wir erinnern an die Salzburger Bücherverbrennung von 1938 und wundern uns über das seltsame Vergessen, das im Hinblick auf die NS-Vergangenheit dieser Stadt jahrzehntelang wie der Sarkophag von Tschernobyl auf dem Gedächtnis ihrer Einwohner lastete – und das nach wie vor erstaunlich weit verbreitet ist. Zu diesem Behufe senden wir 2 (in Worten ZWEI) Stunden ins Gewissen dieser kleinen Welt (in der die große ihre Probe hält). Und freuen uns auf so unterschiedliche Beiträge wie die Live-Statements jugendlicher Radiokollegen von SwitchON sowie ein Hörbild zur Literatur vom schon jahrelangen “Interims-Chef” bei Ö1, Peter Klein (das er uns für diesen Anlass zur Verfügung stellt). Dazu gibts naturgemäß schräge Musik und ein paar selbstgesägte Hörcollagen

 

SPURENSUCHE IN SALZBURG

 

ICH
MAHN
MAL

DU
DENK
MAL

HEUTE SCHON GELEBT?

 

Es ist also wieder mal soweit (zum unendlichsten), die Stadt Salzburg (wer sind das eigentlich?) will den Residenzplatz neu gestalten und im Zuge dessen auch ein “in den Boden integriertes” Mahnmal errichten (lassen). Also eines (so steht zu befürchten), das niemanden stören wird, weil es nicht im Weg steht, und das man auch nur dann findet, wenn man eh schon Bescheid weiß. So ähnlich, wie das oben abgebildete Mahnmal zur Bücherverbrennung 1933 in Berlin. Na ja, vielleicht ganz passend zum Begriff des “Unterbewussten” – oder anders ausgedrückt, unser Staatsfeiertag heißt sowieso längst “Maria Verdrängnis” und findet seit 1945 an genau 365 Tagen im Jahr statt. Was? Nationalsozialismus?  Das hat doch hier niemand wollen, das ist uns mit dem Anschluss alles aufgezwungen worden, Österreich ist das erste Opfer und blablabla.”

In einer vielsagenden Kurzdoku von Raphael Steiner zur Salzburger Bücherverbrennung sowie zur Frage nach einem entsprechenden Gedenk-Mahnmal kommentiert der Historiker Gert Kerschbaumer souverän die üblichsten Argumente gegen ein solches. So auch jenes einer Schülerin: “Ich fänds traurig, wenn es in unserer Gesellschaft heutzutage noch notwendig wäre, so etwas aufzustellen. Weils jeder wissen sollte. Und in der Schule lernen wir auch über diese Zeit.” Gert Kerschbaumer: “Sowas sollte man eigentlich wissen. Doch wissen wir, dass das nicht so ist.” Echt jetzt? Was haben unsere jungen Sendungsgäste im Schulunterricht erfahren? Betrüblich finden wir es auf jeden Fall, dass selbst in spezialisierten Kunstschulen keinerlei Projektarbeiten zum Thema Mahnmal stattfinden. Ausgehend etwa von Max Rieders Entwurf einer Lichtskulptur könnte man doch aus dem kreativen Potenzial Heranwachsender geradezu eine Vielzahl an Ideen schöpfen – und somit auch diesen hoffnungsfrohen Zukunftgestaltern die Aufgabenstellung der Erinnerungskultur im öffentlichen Raum nahebringen. Dazu müsste man sie allerdings als ebenbürtige Projektpartner ernst nehmen – und sie nicht wie kleine Kinder behandeln, die mit den “ach so erfolgreichen” internationalen Künstler_innen überhaupt nicht mitreden können. So scheißt die Politik laufend auf eine Generation nach der anderen und opfert sie zum eigenen Machterhalt dem Moloch einer fragwürdigen Hierarchie.

 

DER VATER UND DER SOHN (SPRINGENSCHMID)

 

Und während die Stadt Salzburg sich wieder einmal in ihrem Herumgezicke ergeht (und es noch immer keinen Ort des Gedenkens für die Opfer dieser NS-Ausmerzung gibt), thront das Grabmal des Täters Karl Springenschmid als prominenter Ort des Erinnerns an ihn hoch über dem Aigner Friedhof. Dabei ging es den Veranstaltern des ersten Gedenkens (Ludwig Laher, Christine Haidegger und anderen von der Salzburger Autor_innen Gruppe) 49 Jahre nach dem Anschluss in erster Linie nicht um ein statisches Erinnern und Mahnen, sondern vielmehr um die Herstellung eines Bezugs zur jeweiligen Gegenwart. Das zeigte schon 1987 die berühmte Rede von Erich Fried über das Verbrennen der Welt, gehalten ganz im Eindruck der Atomkatastrophe von Tschernobyl, die sich heuer zum 30. Male jährt. In diesem Sinn wollen auch wir in der Sendung einen Zusammenhang spürbar machen, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem. Wer sind etwa heute die “zum Schweigen Gebrachten”? Wie funktioniert Volksverblendung und Massenaufhetzung im großen Stil? Gegen wen richten sich die selben Mechanismen, derer sich die Nazis vor 80 Jahren bedienten, in unserer Zeit? Und welche innerfamiliären Probleme mit der Generation der zumeist schweigenden Kriegsteilnehmer wirken heute wie damals auf Politik und Gesellschaft ein? Dies zeigen vor allem die radikalen Selbstzeugnisse des Künstlers und Schriftstellers Ingo Springenschmid (des Sohnes vom oben erwähnten Karl).

Hier lassen wir ihn im historischen Feature von Peter Klein selbst zu Wort kommen, kontrastiert von den Zitaten seines Vaters und von der Erzählung ihrer beider Biographien. Zwischen den Zeilen wird das Ringen um seine eigene Identität – und mit den Illusionen des übermächtigen Vaters verständlich. Ausgezeichnet! Und im Zitat spiegelt sich auch die Vergiftung der Heimat durch die Verstopfung der Zwiesprache. “Das hängt für mich auch mit dem Problem Salzburg zusammen, mit der Struktur Salzburg, das ist ja auch genügend dokumentiert, bis zu Trakl, wenn man so will bis zu Mozart. Diese Hierarchien, die auf der Stadt lasten wie eine Hypothek in Form der Festung. Und immer diese künstliche Situation des Aufschauens und Aufblickens, dann die Festspiele, und so wie man früher zu den Bischöfen (aufsah), so war es dann der Karajan, immer diese Künstlichkeit. (…) Und ich empfinde die Stadt also als sehr hinterhältig.” Seine ehemaligen Schüler sagen: “Ingo hat mir das sprichwörtliche Brett vom Kopf wegmontiert.” Oder: “Er hat Schüler gefördert, wo er gemerkt hat, die haben ein Talent. Es war eine totale Freiheit.” – Ein weites Land, dieses Thema, so fest steht viel!

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26.04.2016-Song Contest -2016-Co nowego?

cba - 10 hours 42 min ago
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8.03.2016-Mi?dzynarodowy Dzie? Kobiet

cba - 10 hours 49 min ago
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26.01.2016-Zimowe Igrzyska Polonijne -2016

cba - 10 hours 57 min ago
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ERINNERN VERGESSEN 2 – Der Vater und der Sohn

cba - 10 hours 57 min ago

Wir erinnern an die Salzburger Bücherverbrennung von 1938 und wundern uns über das seltsame Vergessen, das im Hinblick auf die NS-Vergangenheit dieser Stadt jahrzehntelang wie der Sarkophag von Tschernobyl auf dem Gedächtnis ihrer Einwohner lastete – und das nach wie vor erstaunlich weit verbreitet ist. Zu diesem Behufe senden wir 2 (in Worten ZWEI) Stunden ins Gewissen dieser kleinen Welt (in der die große ihre Probe hält). Und freuen uns auf so unterschiedliche Beiträge wie die Live-Statements jugendlicher Radiokollegen von SwitchON sowie ein Hörbild zur Literatur vom schon jahrelangen “Interims-Chef” bei Ö1, Peter Klein (das er uns für diesen Anlass zur Verfügung stellt). Dazu gibts naturgemäß schräge Musik und ein paar selbstgesägte Hörcollagen

 

SPURENSUCHE IN SALZBURG

 


ICH
MAHN
MAL

DU
DENK
MAL

HEUTE SCHON GELEBT?

 

Es ist also wieder mal soweit (zum unendlichsten), die Stadt Salzburg (wer sind das eigentlich?) will den Residenzplatz neu gestalten und im Zuge dessen auch ein “in den Boden integriertes” Mahnmal errichten (lassen). Also eines (so steht zu befürchten), das niemanden stören wird, weil es nicht im Weg steht, und das man auch nur dann findet, wenn man eh schon Bescheid weiß. So ähnlich, wie das oben abgebildete Mahnmal zur Bücherverbrennung 1933 in Berlin. Na ja, vielleicht ganz passend zum Begriff des “Unterbewussten” – oder anders ausgedrückt, unser Staatsfeiertag heißt sowieso längst “Maria Verdrängnis” und findet seit 1945 an genau 365 Tagen im Jahr statt. Was? Nationalsozialismus?  Das hat doch hier niemand wollen, das ist uns mit dem Anschluss alles aufgezwungen worden, Österreich ist das erste Opfer und blablabla.”

In einer vielsagenden Kurzdoku von Raphael Steiner zur Salzburger Bücherverbrennung sowie zur Frage nach einem entsprechenden Gedenk-Mahnmal kommentiert der Historiker Gert Kerschbaumer souverän die üblichsten Argumente gegen ein solches. So auch jenes einer Schülerin: “Ich fänds traurig, wenn es in unserer Gesellschaft heutzutage noch notwendig wäre, so etwas aufzustellen. Weils jeder wissen sollte. Und in der Schule lernen wir auch über diese Zeit.” Gert Kerschbaumer: “Sowas sollte man eigentlich wissen. Doch wissen wir, dass das nicht so ist.” Echt jetzt? Was haben unsere jungen Sendungsgäste im Schulunterricht erfahren? Betrüblich finden wir es auf jeden Fall, dass selbst in spezialisierten Kunstschulen keinerlei Projektarbeiten zum Thema Mahnmal stattfinden. Ausgehend etwa von Max Rieders Entwurf einer Lichtskulptur könnte man doch aus dem kreativen Potenzial Heranwachsender geradezu eine Vielzahl an Ideen schöpfen – und somit auch diesen hoffnungsfrohen Zukunftgestaltern die Aufgabenstellung der Erinnerungskultur im öffentlichen Raum nahebringen. Dazu müsste man sie allerdings als ebenbürtige Projektpartner ernst nehmen – und sie nicht wie kleine Kinder behandeln, die mit den “ach so erfolgreichen” internationalen Künstler_innen überhaupt nicht mitreden können. So scheißt die Politik laufend auf eine Generation nach der anderen und opfert sie zum eigenen Machterhalt dem Moloch einer fragwürdigen Hierarchie.

 

DER VATER UND DER SOHN (SPRINGENSCHMID)

 
Und während die Stadt Salzburg sich wieder einmal in ihrem Herumgezicke ergeht (und es noch immer keinen Ort des Gedenkens für die Opfer dieser NS-Ausmerzung gibt), thront das Grabmal des Täters Karl Springenschmid als prominenter Ort des Erinnerns an ihn hoch über dem Aigner Friedhof. Dabei ging es den Veranstaltern des ersten Gedenkens (Ludwig Laher, Christine Haidegger und anderen von der Salzburger Autor_innen Gruppe) 49 Jahre nach dem Anschluss in erster Linie nicht um ein statisches Erinnern und Mahnen, sondern vielmehr um die Herstellung eines Bezugs zur jeweiligen Gegenwart. Das zeigte schon 1987 die berühmte Rede von Erich Fried über das Verbrennen der Welt, gehalten ganz im Eindruck der Atomkatastrophe von Tschernobyl, die sich heuer zum 30. Male jährt. In diesem Sinn wollen auch wir in der Sendung einen Zusammenhang spürbar machen, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem. Wer sind etwa heute die “zum Schweigen Gebrachten”? Wie funktioniert Volksverblendung und Massenaufhetzung im großen Stil? Gegen wen richten sich die selben Mechanismen, derer sich die Nazis vor 80 Jahren bedienten, in unserer Zeit? Und welche innerfamiliären Probleme mit der Generation der zumeist schweigenden Kriegsteilnehmer wirken heute wie damals auf Politik und Gesellschaft ein? Dies zeigen vor allem die radikalen Selbstzeugnisse des Künstlers und Schriftstellers Ingo Springenschmid (des Sohnes vom oben erwähnten Karl).

Hier lassen wir ihn im historischen Feature von Peter Klein selbst zu Wort kommen, kontrastiert von den Zitaten seines Vaters und von der Erzählung ihrer beider Biographien. Zwischen den Zeilen wird das Ringen um seine eigene Identität – und mit den Illusionen des übermächtigen Vaters verständlich. Ausgezeichnet! Und im Zitat spiegelt sich auch die Vergiftung der Heimat durch die Verstopfung der Zwiesprache. “Das hängt für mich auch mit dem Problem Salzburg zusammen, mit der Struktur Salzburg, das ist ja auch genügend dokumentiert, bis zu Trakl, wenn man so will bis zu Mozart. Diese Hierarchien, die auf der Stadt lasten wie eine Hypothek in Form der Festung. Und immer diese künstliche Situation des Aufschauens und Aufblickens, dann die Festspiele, und so wie man früher zu den Bischöfen (aufsah), so war es dann der Karajan, immer diese Künstlichkeit. (…) Und ich empfinde die Stadt also als sehr hinterhältig.” Seine ehemaligen Schüler sagen: “Ingo hat mir das sprichwörtliche Brett vom Kopf wegmontiert.” Oder: “Er hat Schüler gefördert, wo er gemerkt hat, die haben ein Talent. Es war eine totale Freiheit.” – Ein weites Land, dieses Thema, so fest steht viel!

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Bernhard (geb. 1987) aus Hermagor

cba - Sun, 01/05/2016 - 22:08
Wer wieder ein Stück Kärntner Geschichte und damit Alpe-Adria-Geschichte verstehen will, ist bei dieser Sprachwurzelgeschichte richtig. Bernhards Urgroßvater siedelte im Zweiten Weltkrieg mit Ehefrau und mehreren Kindern vom Kanaltal nach Kärnten. Nachdem eine Familie von Kärntner Slowenen unter dem nationalsozialistischen Regime ausgesiedelt worden ist, bezog die Familie deren Bauernhof. Wie lebt es sich für Bernhard mit diesem Erbe? Die Antworten zeigen wiederholt, Kärnten ist bunter, als es herkömmliche Kategorisierungen weismachen wollen.
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Radio PoloNews – Portrety Polonijne PoloNews – Mariusz Soltanifar

cba - Sun, 01/05/2016 - 21:44

Jak powstawa? portal Link to Poland, jaka jest jego misja i najbli?sze plany? Jak my, Polacy mieszkaj?cy za granic? jeste?my postrzegani? Jak? rol? pe?ni Polonia we wspó?czesnym ?wiecie?  

Na te i inne pytania odpowiada Mariusz Soltanifar, podró?nik, nauczyciel akademicki, wizjoner. Twórca portalu Link to Poland. Laureat Z?otej Sowy 2015. Promotor Polski i Polonii. Mieszka i pracuj? w Holandii, i cho? czuj? si? Europejczykiem, nadal jest Polakiem „z krwi i ko?ci“.

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Arbeit am Limit – Vortrag von Caro Lobig / Team Wallraff – VOR ORT 36

cba - Sun, 01/05/2016 - 21:09

Am Dienstag, den 26.04.2016 fand im Papiermachermuseum und Veranstaltungszentrum in Laakirchen auf Einladung der Árbeiterkammer ein Vortrag der Journalistin Caro Lobig, einer Mitarbeiterin des Team Wallraff, statt.

Dabei hat sie über ihre Erfahrungen und Enthüllungen als Undercover-Mitarbeiterin im Auslieferungslager des deutschen Versandkonzern Zalando in Erfurt referiert. Vor etwa zwei Jahren erregte sie damit enormes mediales Aufsehen, weil sie mit versteckt gedrehten Aufnahmen die miserablen Zustände dort enthüllte.

Christian Aichmayr war an diesem Abend mit dabei.

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Montag 02.05.2016 18:00-19:00 ????? ?????? ?????? ?????? ??? ??

cba - Sun, 01/05/2016 - 20:54

Wir bringen Ihnen die neuesten Nachrichten des vergangenen Monates aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Sport und Musik. Witze, Interessantes zu verschiedenen Themen und aktuelle iranische Pop-Musik runden das Program ab.
Muttertag
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Margit Mössmer – Die Sprachlosigkeit der Fische

cba - Sun, 01/05/2016 - 20:50

Nach zahlreichen literarischen & journalistischen Veröffentlichungen in diversen Magazinen erschien im Frühjahr 2015 Margit Mössmers Debütroman „Die Sprachlosigkeit der Fische“ – ein unglaublich amüsantes Buch, das mit viel Charme & Verve zeigt, dass irgendwie alles möglich sein kann.

Am 21.04.2016 hat das Alpharudel Margit & ihre Protagonistin Gerda durch Zeit & Raum begleitet. Vielleicht kippt der eine oder andere noch sprachlos in die Geschichte hinein …

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WUK-Radio: Das Projekt Gaas

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:30

Jugendlichen, die sich in schwierigen Lebensumständen befinden, die sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken können, stehen im Zentrum des Projekts „Gaas“, das gemeinsam von Spacelab der FH St. Pölten, der Universität Wien und der Mobilen Jugendarbeit Nordrand in St. Pölten durchgeführt wird. Im April 2016 finden erste Aktionstage mit Jugendlichen und MitarbeiterInnen statt und in den nächsten sechs Monaten soll das Ernährungsverhalten und -wissen der Jugendlichen gestärkt werden.
Sendungsgestaltung: Corinna Neukirchen

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WUK-Radio: Das SchauSpielWerk

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:26

Das SchauSpielWerk – Verein für Kunst, Kultur und Architektur entwickelt und forscht zu zeitgenössischen generationenübergreifenden Themen. Die aktuelle Trilogie Abenteuer Leben entsteht als Koproduktion mit der WUK KinderKultur. Jugendliche und Kinder spielen dabei für Kinder und Jugendliche und führen die Stücke Peter Pan, Die rote Zora und ein Sommernachtstraum auf. Rita Tummer, die Leiterin von DasSchauSpielWerk und fünf jugendliche Ensemblemitglieder erzählen von ihrer Begeisterung fürs Theater.
Mehr Informationen: www.das-schaupielwerk.at, www.schau-spiel.at
Sendungsgestaltung: Margit Wolfsberger

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„Es ist heute so, weil es gestern so gewesen ist“

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:26

Aus der Luft in die Keller. Zwischen Bombenkratern und Häuserkämpfen, in Arbeitersiedlungen und Zwangsarbeiterlagern, bei ungarischen Juden, Roma und Sinti – Löwen und Kamelen, Aufbau und Vernichtung. Eben noch vertraut und doch fremd. So kann eine Reise durch das eigene Stadtviertel enden, wenn sie mit offenen Augen durch die Nachbarschaft gehen. Gehen Sie mit uns auf eine solche Reise. Wir haben Orte in Graz-Liebenau besucht und mit Menschen gesprochen, die hier wohnen und wir haben die Geister der Vergangenheit getroffen, von denen viele dachten und einige hofften, sie seien in den Kellern der Geschichte verbannt, überbaut von Häusern und Gartenzwergen.

Station 1: Ehemaliges Zwangsarbeiterlager Liebenau (Am Grünanger) Mit: Edith Draxl und Andrea Fischer vom Kunstlabor – uniT und: Christopher Fröch und Rainer Possert vom Sozialmedizinischen Zentrum Graz-Liebenau

Station 2: Barackensiedlung (Am Grünanger) Mit: Miriam Fink und Gottfried Löffler

Station 3: Ehemalige Sinti und Roma Siedlung (Eichbachgasse)

Musik: Lothar Lässer

Gestaltung: Walther Moser. In Zusammenarbeit mit Christopher Fröch. Aufgezeichnet im Rahmen des Kunstprojekts „Hello and Goodby“ des Strassenfestivals La Strada 2015.

Radio derive sendet eine gekürzte Fassung des Beitrags. Herzlichen Dank an Walther Moser von Radio Stadt für die Möglichkeit zur Übernahme.

Bearbeitung und Sendungsverantwortung: Shenja von Mannstein, radio@derive.at

Weiterführende Links: https://helloandgoodby.wordpress.com

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WUK-Radio: Porträt Klara Paterok

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:22

Die bildende Künstlerin Klara Paterok hat 2015 ein Gastatelier im Bereich Bildende Kunst im WUK genutzt und erzählt im Gespräch über ihre Erfahrungen in diesem Jahr, ihren künstlerischen Werdegang und ihre Pläne für die Zukunft.
Sendungsgestaltung: Margit Wolfsberger

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WUK-Radio: Über die Unmöglichkeit des Seins

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:20

Die aktuelle Ausstellung in der Kunsthalle Exnergasse trägt den Titel „Über die Unmöglichkeit des Seins“. WUK-Radio versucht zu klären, worin diese Unmöglichkeit besteht und wie sie künstlerisch ausgedrückt wird.
Sendungsgestaltung: Margit Wolfsberger

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Rollercoaster 151

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:15

Titelliste Rollercoaster 151
1. Atomic Rooster: Devils answer
2. Jonesy: Children
3. Andreas Vollenweider: Caverna magica/Mandrogora
4. Kinks: Alcohol
5. Marshall Tucker Band: Fire on the mountain
6. Audience: You’re not smiling
7. Nucleus: Nosegay
8. Black Sabbath: Changes
9. Blonde on Blonde: Colour queestions
10.Holy Modal Rounders: Pink underwear

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PABLO *J

cba - Sun, 01/05/2016 - 18:00

„Organic Indie Music“ machen sie laut Eigendefinition. Den aktuellen Titel „Medizin für die Leid“ (und noch ein paar mehr) haben Pablo J und Sabine Johanna in rundumkultur vorgestellt und mit Gerhard Schneider über Musikalisches, Philosophisches und Dies und Das geplaudert, und irgendwie war man dann am Ende bei bärtigen Frauen, Aliens und bei den Sternen Sachlicher sollte noch erwähnt werden, dass ein komplettes Album in Arbeit ist und „VIVA LA EVOLUCIÓN!“ heißen wird.

Link: Pablo*J

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009 Löwenzahn

cba - Sun, 01/05/2016 - 17:47
Categories: Radio

008 Gundelrebe

cba - Sun, 01/05/2016 - 17:43
Categories: Radio