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Radio

603. radio%attac – Sendung, 29. 09. 2014

cba - Mon, 29/09/2014 - 22:27

1. Demokratie in den USA
In unserem ersten Beitrag berichtet Roland Ulbrich in einem zweiten Teil über den Vortrag von Walter Haefeker bei Global2000 in Wien. Haefeker, Präsident des Europäischen Berufsimkerverbandes, referierte über das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Dabei werden die undemokratischen Hintergründe der Politik, die Skrupellosigkeit der großen Konzerne und die Korruption in den Verwaltungen schonungslos offengelegt. Diesmal geht es um Demokratie in den USA – aber auch in Europa.
Websites:
www.ttip-stoppen.at
http://www.attac.at/kampagnen/abkommen-eu-usa-stoppen/unterschreiben-ceta-stoppen.htm

2. Sapere aude!
Unter dem Titel „Sapere aude“ – Wage es, weise zu sein! schreibt der international anerkannte österreichische Wissenschafter Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer in einem Artikel der Schweizer Wochenzeitung “Zeit-Fragen” darüber, was wir bei der aktuellen transatlantischen Umarmung bedenken sollten. Unsere Kollegin Sabine Weninger-Bodlak rezitiert den Artikelbeginn und legt den Rest davon den Hörerinnen und Hörern zum Selbststudium nahe.
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1556

3. He-for-She
Nun, eine, die das offensichtlich getan hat, hat damit ziemlichen Wirbel ausgelöst. Vor etwas mehr als einer Woche hat die englische Schauspielerin Emma Watson – berühmt geworden durch ihre Rolle der Hermine in den Harry Potter Filmen – eine Rede zum Auftakt der UN Kampagne “HeforShe” gehalten. Unsere Kollegin Elke Schraik hat sie für uns übersetzt.
video Rede Emma Watson:
https://www.youtube.com/watch?v=p-iFl4qhBsE
HeforShe Kampagne:
http://www.heforshe.org
Rede Hillary Clinton (UN Women’s Conference 1995):
https://www.youtube.com/watch?v=MUS35M1VVwE
gender inequality index:
http://hdr.undp.org/en/content/table-4-gender-inequality-index
gender pay gap:
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/statistics_explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics

4. Karl-Markus Gauß: Zweierlei Fundamentalisten
Und zu guter Letzt noch eine Anmerkung: Wir sind mit unserer Perspektive bei radio%attac nicht allein. Einer unserer Nachbarn ist Karl-Markus Gauß, einer der wesentlichsten zeitgenössischen Literaten. Sein Kollege Robert Menasse sagt über ihn: ‚Ich brauche keine Bücher für die Insel. Ich habe die Bücher von Karl-Markus Gauß. Sie sind ein sicherer Grund´.
Die folgende kleine Erzählung ist seinem neuesten Buch „Lob der Sprache, Glück des Schreibens“ entnommen. Es ist im Otto Müller Verlag in Salzburg erschienen. Es liest Roland Ulbrich.
ISBN: 978-3-7013-1214-6
http://www.omvs.at/de/buecher/lob-der-sprache-glueck-des-schreibens-1717/

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Where do you come from?

cba - Mon, 29/09/2014 - 21:57

„Treffpunkt Afrika“ war Ende September 2014 mit dem Festival “Afropea Now” in Linz. Highlight des Festivals war ein zweitägiges Symposium. Lokale und internationale Künstler*innen, Expert*innen und Aktivist*innen diskutierten über Aspekte der afrikanischen-europäischen Identität und Kulturproduktionen von unterschiedlichen Standpunkten aus. Mit Teilnehmer*innen quer durch Afrika und Europa beleuchtet das Festival “Afropea Now!” das soziale, kulturelle, historische und künstlerische Zusammenspiel afrikanischer und europäischer Kultur in einer gemeinsamen Welt.
Belinda Kazeem war eine der Referent_innen Sie stellte ihr aktuelles Projekt “Naming what was once Unnameable“ vor.
Es ist eine Geschichte über das Aufwachsen in einer WeißenUmgebung. Als andere. Aus einem Selbstbewussten Standpunkt beleuchtet sie mit Kolleg_innen das in der Kindheit „unsagbare“ und nennt Rassismus, Sexismus, Klassismus beim Namen.
Belinda Kazeem über das aufwachsen in Österreich als eine Schwarze Frau:

Beitrag 7:55 Minuten

Das war Belinda Kazeem über ihr aktuelles Projekt “Naming what was once Unnameable“. Sie hat es bei dem Festival “Afropea Now” – im Rahmen von „Treffpunkt Afrika“ Ende September 2014 vorgestellt.
Belinda Kazeem ist Kulturtheoretikerin, freie Autorin und Teil der Recherchegruppe zu Schwarzer österreichischer Geschichte und Gegenwart. Sie hat Internationalen Entwicklung an der Universität Wien studiert. Sie arbeitet zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Dekolonisierung. Derzeit schreibt sie an ihrer Diplomarbeit zu bell hooks’ Pädagogiken.

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ab 5.10.2014 Wienerlieder Nachwuchswettbewerb 60 Min.

cba - Mon, 29/09/2014 - 20:50

Diese Sendung steht ganz im Zeichen des Nachwuchs- Wettbewerbes, der von Walter & Sissi Gaidos organisiert wurde und von Louise Seitler finanziert wurde. 6 Sängerinnen und 1 Sänger haben sich am 20. September im Gasthaus Eber einer fachkundigen Jury gestellt. Am Klavier hat Karl Macourek die Sänger begleitet, Michael Perfler hat durch das Programm geführt. Nach 2 Stunden standen die Sieger fest:
Platz 1 für Fr. Eva Maria Prosek aus Graz, Jahrgang 1989 also 25 Jahre jung, hat Geige gelernt, dann Ballettausbildung, Gesangsunterricht am Konservatorium Graz, dann Schauspiel bei Elfriede Ott, weiterer Gesangsunterricht in Wien und Schauspieldiplom. Sie ist Sopranistin, Schauspielerin und war auch schon im TV und Film zu sehen. Und das alles bereits mit 25 Jahren.
Platz 2 für Philipp Landgraf gemacht, der einzige Herr, der sich zum Wettbewerb angemeldet hat, geboren 1991 in Wien, also 23 Jahre jung, hat Ausbildung im klassischem Sologesang am Wiener Konservatorium und ist schon etliche Male mit Rollen z. B. in der Kinderoper „Papageno“ oder der Operette „Der Obersteiger“ auf der Bühne gestanden. Er hätte auch Titel wie „Der gschupfte Ferdl“, „Der Papa wird’s schon richten“ etc. im Programm, kam aber stilgerecht zum Wettbewerb mit „Der Reblaus“, dem „Fiakerlied“ und die „Hausherrnsöhnln“
Platz 3 für die Japanerin Fr. Manami Okazaki. Die Koleratursopranistin wurde 1984 in Tokio geboren, hat dort auch die Musikhochschule begonnen, später aber in Wien weiter studiert. Sie hat schon Wettbewerbe in Tokyo und in Wien gewonnen und sie hat auch das Lied von Louise Seitler „Wien, dich hab ich lieb“ gesungen.
Dann waren noch dabei:
Elisabeth Jahrmann, geboren 1986 in Linz, sie hat schon die dramatische Hauptrolle als Kim im Musicals Miss Saigon gespielt. Gesangsstudium an der Musikuniversität, Tanzausbildung und ihr Herz schlägt für Oper und Operette
Beate Korntner, geboren 1985, sie hatte Ballettunterricht gehabt, war dann im Kinderchor und spielte in div. Kindermusicals, studierte dann Sologesang an der Anton Bruckner Universität in Linz. Sie ist schon in Gent, Brüssel, Passau und New York aufgetreten und jetzt eben beim Wienerlied Nachwuchswettbewerb.
Lizzi Koroschitz, geboren 1986, kommt aus Mödling, Studium an der Universität Wien, hat Lehrgang Operette am Konservatorium Wien mit Auszeichnung abgeschlossen, Ballettausbildung, spielt Klavier, Klarinette, Orgel, Akkordeon, Zither und Kontragitarre und hat schon zwei Wettbewerbe gewonnen
Marlene Moldaschel, geboren am 3. 10. 2007, die jüngsten und einzige nicht studierte Teilnehmerin des Wettbewerbes- sie feiert aber auch erst ihren 7. Geburtstag und ist gerade in die 1 Volksschulklasse gekommen, begleitet wird sie von Fritz Oslansky an der Kontragitarre
Dann soll noch an 3 Geburtstage erinnert werden:
Am 24.9. hätte Peter Wehle seinen 100. Geburtstag gehabt. Eigentlich ist Peter Wehle ja mehr im Kabarett zu Hause, aber er hat auch einige wunderschöne Wienerlieder geschrieben. Dazu ein Beispiel
Fritz Wolferl wurde am 25.9.1899 geboren, also vor 115 Jahren. Seine Lieder hat ja vor allem seine Ehefrau Maly Nagl gesungen, in der Sendung hören sie aber einen Titel von ihm, den die Weltpartie singt und spielt
Walter Pissecker wurde am 1.10.1929 geboren, starb aber leider schon mit 56 Jahren am 20. Juni 1985. Er war eigentlich Fernsehjournalist, hat aber auch Liedtexte geschrieben. Ein Beispiel ist das Lied „Mir haben´s mein Schrebergarten g´nommen“, Musik Karl Hodina.
Wie sie sicher wissen, wird diese Sendereihe ausschließlich vom Radio Wienerlied Musikverlag organisiert und finanziert. Daher wieder einmal einen Titel aus dem Verlag, der aber eher zum Wiener Schlager gehört. Die Noten zu diesem Titel gibt es wie auch alle anderen Musiknoten der Verlagstitel völlig kostenlos auf der Seite von www.radiowienerlied.at. Der Titel stammt von Peter Bruckner, der den Titel auch spielt. Dieser Musiktitel ist auf einer Solo CD erschienen, die auch bei Radio Wienerlied zu bekommen ist.

Titel Komponist/Autor/Bearbeiter Interpreten I verlass di netWiener Fiakerlied   Gustav Pick   Philipp Landgraf Karl Macourek Franz Belay Duo Fauland Telefonbuchpolka Georg Kreisler Eva-Maria Prosek Wien, dich hab ich lieb Joe Hans Wirtl Luise Seitler Manami Okazaki Red ma wieder wienerisch Peter Wehle Fritz Muliar Wann mir guat aufglegt san Karl Föderl Fritz Wolferl Die Weltpartie Mir hab´ns mein Schrebergarten gnommen Karl Hodina Walter Pissecker Hodina- Koschelu Deine Lüge Peter Bruckner Peter Bruckner Verlängerung auf 60 Minuten Wien ist wieder Wien Walter Jurmann Eva-Maria Prosek Unser Vater is a Hausherr Joh. Sioly Wilhelm Wiesberg Philipp Landgraf Lied aus Wien Schubert- Berté Willner, Reichert Manami Okazaki Der Krankenkassenpatient Hermann Leopoldi Elisabeth Jarmann Die Schinkenfleckerln Fritz Spielmann Beate Korntner I bin a Madl von aner eigenen Rass Richard Leukauf Lizzi Koroschitz Schnucki, ach Schnucki Hermann Leopoldi Marlene Moldaschel
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ab 5.10.2014 Wienerlied Nachwuchswettbewerb 30 Min.

cba - Mon, 29/09/2014 - 20:40

Diese Sendung steht ganz im Zeichen des Nachwuchs- Wettbewerbes, der von Walter & Sissi Gaidos organisiert wurde und von Louise Seitler finanziert wurde. 6 Sängerinnen und 1 Sänger haben sich am 20. September im Gasthaus Eber einer fachkundigen Jury gestellt. Am Klavier hat Karl Macourek die Sänger begleitet, Michael Perfler hat durch das Programm geführt. Nach 2 Stunden standen die Sieger fest:
Platz 1 für Fr. Eva Maria Prosek aus Graz, Jahrgang 1989 also 25 Jahre jung, hat Geige gelernt, dann Ballettausbildung, Gesangsunterricht am Konservatorium Graz, dann Schauspiel bei Elfriede Ott, weiterer Gesangsunterricht in Wien und Schauspieldiplom. Sie ist Sopranistin, Schauspielerin und war auch schon im TV und Film zu sehen. Und das alles bereits mit 25 Jahren.
Platz 2 für Philipp Landgraf gemacht, der einzige Herr, der sich zum Wettbewerb angemeldet hat, geboren 1991 in Wien, also 23 Jahre jung, hat Ausbildung im klassischem Sologesang am Wiener Konservatorium und ist schon etliche Male mit Rollen z. B. in der Kinderoper „Papageno“ oder der Operette „Der Obersteiger“ auf der Bühne gestanden. Er hätte auch Titel wie „Der gschupfte Ferdl“, „Der Papa wird’s schon richten“ etc. im Programm, kam aber stilgerecht zum Wettbewerb mit „Der Reblaus“, dem „Fiakerlied“ und die „Hausherrnsöhnln“
Platz 3 für die Japanerin Fr. Manami Okazaki. Die Koleratursopranistin wurde 1984 in Tokio geboren, hat dort auch die Musikhochschule begonnen, später aber in Wien weiter studiert. Sie hat schon Wettbewerbe in Tokyo und in Wien gewonnen und sie hat auch das Lied von Louise Seitler „Wien, dich hab ich lieb“ gesungen.
Dann waren noch dabei:
Elisabeth Jahrmann, geboren 1986 in Linz, sie hat schon die dramatische Hauptrolle als Kim im Musicals Miss Saigon gespielt. Gesangsstudium an der Musikuniversität, Tanzausbildung und ihr Herz schlägt für Oper und Operette
Beate Korntner, geboren 1985, sie hatte Ballettunterricht gehabt, war dann im Kinderchor und spielte in div. Kindermusicals, studierte dann Sologesang an der Anton Bruckner Universität in Linz. Sie ist schon in Gent, Brüssel, Passau und New York aufgetreten und jetzt eben beim Wienerlied Nachwuchswettbewerb.
Lizzi Koroschitz, geboren 1986, kommt aus Mödling, Studium an der Universität Wien, hat Lehrgang Operette am Konservatorium Wien mit Auszeichnung abgeschlossen, Ballettausbildung, spielt Klavier, Klarinette, Orgel, Akkordeon, Zither und Kontragitarre und hat schon zwei Wettbewerbe gewonnen
Marlene Moldaschel, geboren am 3. 10. 2007, die jüngsten und einzige nicht studierte Teilnehmerin des Wettbewerbes- sie feiert aber auch erst ihren 7. Geburtstag und ist gerade in die 1 Volksschulklasse gekommen, begleitet wird sie von Fritz Oslansky an der Kontragitarre
Dann soll noch an 3 Geburtstage erinnert werden:
Am 24.9. hätte Peter Wehle seinen 100. Geburtstag gehabt. Eigentlich ist Peter Wehle ja mehr im Kabarett zu Hause, aber er hat auch einige wunderschöne Wienerlieder geschrieben. Dazu ein Beispiel
Fritz Wolferl wurde am 25.9.1899 geboren, also vor 115 Jahren. Seine Lieder hat ja vor allem seine Ehefrau Maly Nagl gesungen, in der Sendung hören sie aber einen Titel von ihm, den die Weltpartie singt und spielt
Walter Pissecker wurde am 1.10.1929 geboren, starb aber leider schon mit 56 Jahren am 20. Juni 1985. Er war eigentlich Fernsehjournalist, hat aber auch Liedtexte geschrieben. Ein Beispiel ist das Lied „Mir haben´s mein Schrebergarten g´nommen“, Musik Karl Hodina.
Wie sie sicher wissen, wird diese Sendereihe ausschließlich vom Radio Wienerlied Musikverlag organisiert und finanziert. Daher wieder einmal einen Titel aus dem Verlag, der aber eher zum Wiener Schlager gehört. Die Noten zu diesem Titel gibt es wie auch alle anderen Musiknoten der Verlagstitel völlig kostenlos auf der Seite von www.radiowienerlied.at. Der Titel stammt von Peter Bruckner, der den Titel auch spielt. Dieser Musiktitel ist auf einer Solo CD erschienen, die auch bei Radio Wienerlied zu bekommen ist.

Titel Komponist/Autor/Bearbeiter Interpreten I verlass di net

Wiener Fiakerlied   Gustav Pick   Philipp Landgraf Karl Macourek Franz Belay Duo Fauland Telefonbuchpolka Georg Kreisler Eva-Maria Prosek Wien, dich hab ich lieb Joe Hans Wirtl Luise Seitler Manami Okazaki Red ma wieder wienerisch Peter Wehle Fritz Muliar Wann mir guat aufglegt san Karl Föderl Fritz Wolferl Die Weltpartie Mir hab´ns mein Schrebergarten gnommen Karl Hodina Walter Pissecker Hodina- Koschelu Deine Lüge Peter Bruckner Peter Bruckner

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Der Wüsteneisbär (Sendung vom 23.11.2013)

cba - Mon, 29/09/2014 - 20:01

Zu Gast sind Astrid Pollheimer und Franz Dumfart, Autoren des Kinderbuchs “Der Wüsteneisbär”.

Wie würde es wohl einem Eisbären in der Wüste gehen? Würde ihm der Sand gefallen? Was würde er gegen die Hitze machen? Und wie findet man eigentlich Freunde, wenn man ganz neu an einem Ort ankommt? Während eines Griechenland-Urlaubes mit unseren Nichten und Neffen stellten wir uns plötzlich diese Fragen. Wir wollten Antworten finden und begangen mit Notizblock und Bleistift erste Skizzen zu zeichnen und Ideen niederzuschreiben. Eine Geschichte entstand! Am nächsten Tag war es dann soweit: Wir erzählten zum ersten Mal die Reise des Eisbären Peter. Die Kinder staunten und wollten mehr erfahren. Sie sprudelten nur so vor Ideen und Vorstellungen. Wir waren fasziniert von der Begeisterung der Kleinen. Das Abenteuer hatte begonnen, nicht nur für Peter!

Links:
http://www.wuesteneisbaer.at/
https://www.facebook.com/Wuesteneisbaer

 

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Daniela Dahlke / Life Radio (Sendung vom 25.01.2014)

cba - Mon, 29/09/2014 - 19:59

Zu Gast ist Daniela Dahlke, Nachrichtenleitung und Morgenshow Regie bei Life Radio.

Ist die Morgenshow die Königsdisziplin im Radio? Wie funktioniert die Nachrichtenleitung in einem Radiosender? Wie kommt man überhaupt zum Radio? Wie kommt es das es drei Jahre gedauert hat, bis man am kommenden Samstag endlich eine professionelle Radiostimme in “Herzblut” hört? Diese und andere Fragen besprechen wir mit Daniela Dahlke / Life Radio.

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Johnny M. (And The Toothbreakers) (Sendung vom 05.04.2014)

cba - Mon, 29/09/2014 - 19:56

“the finest smallrock band in the land”

Bei uns zu Gast ist Johnny M. (aka Dr. Johannes Mühlbacher), der sich und sein neues Album “Roses Got Thorns” bei uns vorstellt.

Wir freuen uns auf eine Stunde mit dem rockenden Zahnarzt.

Links:
http://www.johnnym.at/
http://www.facebook.com/pages/Johnny-M-the-Toothbreakers/
Promo Clip für “Roses Got Thorns” bei Youtube

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WearFair & mehr 2014

cba - Mon, 29/09/2014 - 19:01

WearFair & mehr 2014

Vom 3. bis 5. Oktober geht in der Linzer Tabakfabrik die 7. Auflage der WearFair & mehr über die Bühne. Die Messe für Mode & Lifestyle – ökologisch, fair und nachhaltig. Für die WearFair & mehr ist es heuer bei Weitem nicht das verflixte 7. Jahr – im Gegenteil: die Messe ist so groß und vielfältig wie noch nie zuvor. Die InitiatorInnen der Messe, Global 2000, Klimabündnis und Südwind freuen sich jetzt schon auf zahlreiche Besucher*innen.

Anfangs als Messe für öko-faire Mode gegründet, hat sich die WearFair & mehr zu einem dreitägigen Event entwickelt, das europaweit einzigartig ist. Mehr als 180 AusstellerInnen präsentieren sich heuer in insgesamt drei Bereichen – denn seit letztem Jahr gibt es eine Erweiterung um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Lifestyle. Das Rahmenprogramm fasst die Themen der Messe zusammen und bietet Jung und Alt Information und Unterhaltung an allen Tagen.

Zu Gast im Studio: Maria Wimmer, Geschäftsführerin der WearFair & mehr 2014
Ulrike Singer, Klimabündnis OÖ, Rahmenprogramm bei der WearFair & mehr 2014

Alle Infos zur Messe: www.wearfair.at
Die Messe auf Facebook: www.facebook.com/WearFair
Die Initiator*innen der Messe: Global 2000, Klimabündnis, Südwind

 

Stimmen aus den Schützengraben Teil 5 -Gaskrieg

In der Sendereihe„Stimmen aus den Schützengräben“ kommen Soldaten zu Wort, die im Ersten Weltkrieg gekämpft haben. In Briefen und Tagebucheinträgen, aber auch literarischen Texten und  Original-Tonaufnahmen erzählen uns Österreicher, Italiener, Deutsche, Franzosen und Engländer an der Front ein Stück ihrer Geschichte. Alle Texte und Zeugnisse sind in Originalsprache zu hören.

 

Moderation: Nora Niemetz

Musik in der Sendung von Anitek (Championee, Dichotic Listening)

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Nachrichten auf ORANGE 94.0 vom 29.9.2014 (ganze Sendung)

cba - Mon, 29/09/2014 - 18:13

Kurzmeldung anlässlich des Ausgangs des Rapid-Prozesses.

- schwulen- und homofeindliche Besprühungen auf die türkis-rosa-lila-Villa, ein homofreundliches Aktions- und Wohnhaus in Wien.

- „Auf den Barockaden“, ein Film über den Protest gegen die Bebauung eines Teiles des Wiener Augartens.

- Greenpeace und Radlobby IG-Fahrrad rufen zum Aktionstag für die Arktis auf.

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Schwulen- und homofeindliche Besprühungen auf die türkis-rosa-lila-Villa, ein homofreundliches Aktions- und Wohnhaus in Wien

cba - Mon, 29/09/2014 - 18:08

Morddrohungen als Tags auf die Häuserfassade///

Am Samstag, dem 27. September 2014,  in der Früh wurde die Rosa Lila Villa, das Lesben-, Schwulen- und Trans*haus in Wien, weit sichtbar mit einer Morddrohung beschmiert. „Töte Schwule“. Mit Heidi aus der Villa sprach Janina Henkes.

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„Auf den Barockaden“, ein Film über den Protest gegen die Bebauung eines Teiles des Wiener Augartens

cba - Mon, 29/09/2014 - 18:04

„Auf den Barockaden“ – der Dokumentarfilm über Privatenteignung von öffentlichem Raum am Beispiel des Augartens im 2. Wiener Bezirk

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Greenpeace und Radlobby IG-Fahrrad rufen zum Aktionstag für die Arktis auf

cba - Mon, 29/09/2014 - 18:01

4.Okt Fahrraddemos in Wien, Graz und Innsbruck: Greenpeace und Radlobby IG-Fahrrad rufen zum Aktionstag für die Arktis: Interview mit Arktis Sprecher Lukas Meus

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GÖTTERFUNK mit PLEASE MADAME (live & unplugged, 18.09.2014)

cba - Mon, 29/09/2014 - 17:34

Der Ohrwurm will sich nicht verabschieden. Und das ist gut so, denn mit „Be My Ending“ haben die Salzburger Überflieger PLEASE MADAME einen echten Tophit abgeliefert! Und demnächst geht’s daran den ersten Longplayer einzuspielen. GÖTTERFUNK verfolgt seit frühen Tagen schon die Karriere des Indie-Rock-Quartetts und am 18. September 2014 waren PLEASE MADAME – zwei Jahre nach ihrem ersten Auftritt – wieder zu Gast bei Oliver Baumann im GÖTTERFUNK, der Sendung für Bands und Musikschaffende aus Salzburg. Mit dabei der Ohrwurm, ihre akustischen Gitarren und jede Menge guter Laune. Hat Spaß gemacht und ist hier zum Nachhören!

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Geburtstagskonzert “Richard Strauss” – Teil 2

cba - Mon, 29/09/2014 - 16:59

Geburtstagskonzert – Klaviermusik von Richard Strauss zum 150. Geburtstag; 2. Teil

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“Als der Rauch aufhörte Farbe zu tragen”

cba - Mon, 29/09/2014 - 16:34

derive-Spezial anlässlich des Kunstprojektes Sounds against Silence Ternitz. Eine Zusammenarbeit von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich mit der Stadt Ternitz im September 2014.

Bis in die 80er Jahre war die niederösterreichische Stadt Ternitz einer der bedeutendsten Industriestandorte für Stahlverarbeitung in Österreich. Statt historisch gewachsenem Zentrum bildet das Herz der Stadt bis heute eine Industriefläche: das Betriebsgelände der ehemaligen Vereinigten Edelstahlwerke, die nach dem 2.Weltkrieg aus den Schoeller-Bleckmann Werken hervorgegangen sind. Im Zuge der weltweiten Stahlkrise kam es 1986 zur Schließung des Werkes. Für Ternitz bedeutete dies nicht nur den Verlust von über 2000 Arbeitsplätzen, sondern vor allem den Untergang einer Arbeiterkultur, welche über Generationen die Identität von Stadt und Einwohnern geprägt hat.

Das Feature begibt sich über Zeitzeugenstimmen und Soundcollagen auf die Spuren der sinnlichen, räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen der Stadt durch den Niedergang der Stahlindustrie.

Zu hören sind zwei künstlerische Beiträge aus dem Projekt Sounds against Silence Ternitz:
Sefan Wagner und Heimo Lattner vertonen Stummfilmmaterial aus dem Archiv der Film- und Videosektion Ternitz. Die Filmdokumente dokumentieren die Geschichte der VEW.
Die Künstlerin Johanna Tinzl arbeitet mit dem Geräusch des Hammerschlages. Sie entwickelte daraus eine Komposition, welche die wirtschaftliche Konjunktur des Stahlwerkes in einen Zusammenhang stellt mit den politischen Ereignissen der jeweiligen Zeit.

Zu Wort kommen:
Baustadträtin Nicole Haberler, Unternehmer Dr. Klaus Woltron und Bürgermeister Rupert Dworak, Johanna Tinzl, eine der Künstlerinnen von Sounds against Silence, sowie ehemalige Angestellte und Arbeiter des Stahlwerkes und Zeitzeugen zweier Gasthäuser aus Ternitz.

 

Redaktion und Sendungsgestaltung: Shenja von Mannstein
Technik: Max Dahm
Sprecher: Shenja von Mannstein und Patrick Messe

SignationsBernhard Gal

Sendungsverantwortung: Shenja von Mannstein

Erstausstrahlung: Sonntag, 28. September 2014, 16:00 auf Radio Orange 94.0 (Wien) oder als Livestream

Sendung abonnieren: CBA Podcast

 

Dank an:
alle InterviewpartnerInnen sowie das Stahlstadtmuseum Ternitz

Musik im Beitrag:

„Bella ciao“ in einer Interpretation von Hannes Wader.
“Hannes Wader singt Arbeiterlieder”, 1976, Mercury

Literatur im Beitrag:

„Lied der Arbeit“ von Karl Bröger aus: Arbeiterlyrik 1842-1932. Parthas Verlag GmbH, 2003
„Requiem“ von Karl Bröger aus: Arbeiterlyrik 1842-1932. Parthas Verlag GmbH, 2003

Weiterführende Literaturtipps: :

Harather, Rene: Die Geschichte der Region und Stadt Ternitz von den Anfängen bis zur Gegenwart, Eigenverlag der Stadtgemeinde Ternitz, 1998

Wichtiger Hinweis:
Diese Sendung fällt – wie alle vergangenen und zukünftigen Sendungen von dérive-Radio für Stadtforschung – unter die Creative Commons-Lizenz (Version 3.0). Das bedeutet, dass diese Sendung unter folgenden Bedingungen weiterverwendet werden darf:
- zur nicht-kommerziellen Nutzung
- unter Angaben der Quelle
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Für weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen siehe:
Creative Commons 3.0

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Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch – Teil 3

cba - Mon, 29/09/2014 - 16:03

Im dritten Teil der Vortragsreihe von Ilija Trojanow wird es düster, ja apokalyptisch: In Anbetracht der uns bevorstehenden, sich abzeichnenden, globalen Katastrophen!

Die Katastrophenfilme der letzten Jahre zeigen eingänglich die “Feinde”: Zombies, Ausserirdische, Seuchenkranke oder Terroristen. Die Ekligen, die alles Bedrohenden, die Überflüssigen, sie müssen massakriert werden, damit unsere westliche Zivilisation überleben kann. Als Indizien für die Zurüstung im Geiste nennt Ilija Trojanow drei Industriezweige, die besonders rasch weltweit wachsen: die Sicherheits-, die Vermögens- und die Weltuntergangsindustrie á la Hollywood Blockbuster.

Eine Veranstaltung der “Akademie Graz” in Kooperation mit dem “Literatur h aus Graz”, aufgezeichnet im März 2013.

Gestaltung und Moderation der Sendung Walther Moser.

Literatur: Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch. Unruhe bewahren. Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus. Residenz Verlag.

Die weiteren Teile der Vortragsreihe sind unter der Sendereihe “Wissen” zu finden

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Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch – Teil 2

cba - Mon, 29/09/2014 - 14:14

Der Schriftsteller Ilija Trojanow spricht über den optimieren Menschen. Das ist jener Mensch, der besser sein will als all seine Konkurrenten. Dieser Mensch will makellos werden, will perfekt funktionieren und wird somit zum angepassten Diener und Untertanen in Konzernen und Staatsapparaten.

Staaten und Konzerne verwandeln sich in Kommandezentralen die Arbeitskräfte bändigen, kontrollieren und zu Höchstleistungen antreiben. Dabei ist es doch dieser Mensch, der überflüssig wird, weil ihm die Arbeit ausgeht, weil Maschinen noch perfekter, noch besser funktionieren. Gleichzeitig kommen neue Formen des Zusammenarbeitens auf, die ohne Hierarchien auskommen, die sich netzförmig organisieren. “Die Menschen werden die Herrschaftspyramiden verlassen”, sagt Ilija Trojanow

Eine Veranstaltung der “Akademie Graz” in Kooperation mit dem “Literatur h aus Graz”, aufgezeichnet im März 2013.

Gestaltung und Moderation der Sendung Walther Moser.

Literatur: Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch. Unruhe bewahren. Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus. Residenz Verlag.

Die weiteren Teile der Vortragsreihe sind unter der Sendereihe “Wissen” zu finden

Categories: Radio

Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch – Teil 1

cba - Mon, 29/09/2014 - 12:16

Sind Sie überflüssig? Eine unverschämte Frage!

Überflüssig sind immer nur die Anderen, von uns kann es nie genügend geben!

“Ein Kleinbauer aus der dritten Welt lebt samt seinen 8, 9 oder 10 Kindern um ein vielfaches nachhaltiger als ein Großstädter einer der Metropolen des Nordens. Ginge es tatsächlich um ökologische Prioritäten müsste man die Überflüssigen zu allererst unter den Superreichen ausfindig machen, deren persönlicher Verbrauch dem ganzer afrikanischer Kleinstädte entspricht!”, so der Schriftsteller Ilija Trojanow

Ilija Trojanow hat in Indien und Südafrika gelebt, er ist in Bulgarien geboren und in Deutschland und Kenia aufgewachsen. Er kennt also jene, von denen er spricht – die indischen Kleinbauern, die Tagelöhner, die Fabrikarbeiter und jene, die auf Müllhalden nach Verwertbarem wühlen.

Eine Veranstaltung der “Akademie Graz” in Kooperation mit dem “Literatur h aus Graz”, aufgezeichnet im März 2013.

Gestaltung und Moderation der Sendung Walther Moser.

Literatur: Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch. Unruhe bewahren. Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus. Residenz Verlag.

Die weiteren Teile der Vortragsreihe sind unter der Sendereihe “Wissen” zu finden

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Politische Literatur on air: Anna Weidenholzer im Interview

cba - Mon, 29/09/2014 - 11:28

Was ist politische Literatur? Wie gesellschaftspolitisch engagiert soll/darf Literatur sein? Welchen Einfluss hat Literatur auf (gesellschafts)politische Entwicklungen?
Die Medienwerkstatt Linz hat sich diesen Fragen gewidmet und gesellschaftspolitsch engagierte Autorinnen und Autoren interviewt.
Radioprojekt gefördert durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
Gestaltung: Nicolas Sadry

Categories: Radio

Politische Literatur on air: Ludwig Laher im Interview

cba - Mon, 29/09/2014 - 11:22

Was ist politische Literatur? Wie gesellschaftspolitisch engagiert soll/darf Literatur sein? Welchen Einfluss hat Literatur auf (gesellschafts)politische Entwicklungen?
Die Medienwerkstatt Linz hat sich diesen Fragen gewidmet und gesellschaftspolitsch engagierte Autorinnen und Autoren interviewt.
Radioprojekt gefördert durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
Gestaltung: Nicolas Sadry

Categories: Radio